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Legende: Audio Michèle Graber über ihre Kandidatur und ihre Ziele abspielen. Laufzeit 02:44 Minuten.
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 25.06.2019.
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Kampf um CVP-Sitz Michèle Graber soll für Luzerner GLP Ständeratssitz erobern

Die Luzerner GLP schickt Michèle Graber ins Rennen um einen Luzerner Ständeratssitz. Die Partei hat die Kantonsrätin am Montagabend in Nottwil nominiert. Graber führt zudem die Nationalratsliste der Luzerner GLP als Spitzenkandidatin an. Unter den acht weiteren Bewerbern befindet sich auch Alt Nationalrat Roland Fischer.

Michèle Graber nahm in ihrer Ansprache vor der Versammlung das GLP-Motto «Es ist Zeit» auf und sagte, es sei Zeit zum Handeln und verwies auf die liberalen Mittel, die es anzuwenden gelte.

Die ökologische Schweiz sowie bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familie sind zwei meiner Kernthemen.
Autor: Michèle GraberStänderatskandidatin Luzerner GLP

In Bern würde sie sich unter anderem besonders für eine «ökologische Schweiz» sowie bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familie einsetzen, so Graber im Interview mit Radio SRF.

Die 54-Jährige aus der Luzerner Gemeinde Udligenswil sitzt seit 2011 im Luzerner Kantonsparlament, seit 2013 ist sie Fraktionspräsidentin. Sie ist auch Mitglied der GLP-Geschäftsleitung.

Graber ist Zahnärztin und leitet eine zahnmedizinische Management-Beratungsfirma. Ferner ist sie Geschäftsführerin des Vereins Überbetriebliches Kurszentrum für Dental-Assistentinnen und Fallschirm-Instruktorin.

Gerangel um CVP-Sitz

Im Kanton Luzern tritt Ständerat Konrad Graber (CVP) nicht mehr an. Seine Partei schickt Nationalrätin Andrea Gmür ins Rennen. Auch die SVP erhebt Anspruch auf den Sitz und will diesen mit Nationalrat Franz Grüter ergattern.

Die SP nominierte Kantonalpräsident David Roth, für die Grünen kandidiert Kantonsrätin Monique Frey. Ständerat Damian Müller (FDP) tritt erneut an.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Mit Blick auf die "Amtsführung" der Ostermundiger Gemeinderätin Melanie Gasser halte ich die GLP für unwählbar, weil sie u.a. die Wiedereingliederung von Sozialhilfe-Empfängern Aktiv und Offensiv be- und verhindert! Egal wie viele Gesetzte dabei gebrochen werden. Wenn eine Partei Leute portiert welche das zwischenmenschliche Klima auf diese Art und Weise zerstören, dürfte sie kaum wirksame Lösungen beim Umweltklima sowie sonstigen brennenden Themen präsentieren können und/oder wollen.
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