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Legende: Audio Vernazza: «Ich möchte meine Fachkompetenz einbringen» abspielen. Laufzeit 04:59 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 19.08.2019.
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Kandidat Nummer 6 Vernazza will für die GLP in den Ständerat

Auch die GLP buhlt um einen der beiden St. Galler Ständeratssitze: Sie tritt mit Pietro Vernazza an. Der 63-Jährige, der auch für den Nationalrat kandidiert, tritt laut der Medienmitteilung für eine offene, liberale Schweiz ein – aussen- wie innenpolitisch.

In Bern möchte er sich für mehr Wettbewerb und Innovation einsetzen – aktuell würden im Bundeshaus Protektionismus, Innovationsfeindlichkeit und das Sichern von alten Pfründen dominieren. Ausserdem gehören für ihn Umwelt- und Klimaschutz zuoberst auf die Prioritätenliste.

Für Gesundheitspolitik engagiert

Vernazza ist am Zürichsee aufgewachsen, 1985 zog es ihn aber beruflich nach St. Gallen, wo er als Chefarzt und Leiter der Abteilung für Infektiologie des Kantonsspitals St. Gallen arbeitet. Er ist verheiratet und Vater dreier Kinder.

In der Parteipolitik hat er sich bis jetzt nicht engagiert. Er befasste sich aber 16 Jahre lang im Rahmen seiner ausserparlamentarischen Kommissionsarbeit auf eidgenössischer Ebene mit dem Thema Gesundheitspolitik.

Platz im Stöckli ist begehrt

Neben Pietro Vernazza kandidieren im Kanton St. Gallen folgende Kandidaten für den Ständerat: die beiden Bisherigen Paul Rechsteiner (SP) und Benedikt Würth (CVP) sowie Marcel Dobler (FDP), Roland Rino Büchel (SVP) und Franziska Ryser (Grüne). Gewählt wird am 20. Oktober.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Mit Blick auf die "Amtsführung" der Ostermundiger Gemeinderätin Melanie Gasser halte ich die GLP für unwählbar, weil die Exponenten dieser Partei die Wiedereingliederung von Sozialhilfe-Empfängern aktiv ver- und behindert, egal wie viele Gesetzte dabei gebrochen werden. Wenn eine Partei Leute portiert welche das zwischenmenschliche Klima auf diese Art und Weise zerstören, dürfte sie kaum wirksame Lösungen beim Umwelt-Klima sowie sonstigen brennenden Themen präsentieren können oder wollen.
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    1. Antwort von Lothar Drack  (samSok)
      Ich kann Ihren Ärger absolut nachvollziehen, da ich aber keinen Überblick über die Ostermundiger Politik hab, nehm ich mal einen allgemeineren Ansatz: „G=grün“? ok! Aber „L=liberal“? Da fehlt mir eindeutig das „radikal“, das eigentlich bei liberal ja mitschwingen müsste, je nach Region in der Schweiz halt verschieden... Da fehlt einfach was, Zivilcourage? Ich weiss nicht recht...
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    2. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @Lothar Drack - Grünliberal halte ich sowieso für einen Etikettenschwindel. Neoliberal wäre der richtige Name für diese Partei. Zivilcourage und Medienpräsenz unsererseits folgt noch vor den Wahlen, dann wird sich zeigen ob wir die gewünschte Wirkung erzielen..... ;-))
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    3. Antwort von Lothar Drack  (samSok)
      @Francis Waeber möge meine skurrile Frage bezüglich Etiquette mit der fortgeschrittenen Stunde entschuldigen: Ist „Vernazza“ denn nicht grundsätzlich und sowieso eines der Cinque Terre? Natürlich bitte ich v.a. den Kandidaten selber um Entschuldigung, aber wie sagte doch gleich ein gewisser Bonaparte..?
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