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Ziel ist eine ungeteilte bürgerliche Standesstimme
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 24.10.2019.
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Ständerat St. Gallen Dobler verzichtet, Bahn frei für Büchel

Im Kanton St. Gallen machen FDP und SVP im zweiten Wahlgang für den Ständerat gemeinsame Sache.

Im Kanton St. Gallen haben sich FDP und SVP für den zweiten Wahlgang in den Ständerat auf eine Kandidatur von Nationalrat Roland Rino Büchel geeinigt. FDP-Nationalrat Marcel Dobler verzichtet. Ziel sei eine ungeteilte bürgerliche Standesstimme.

Büchel im ersten Wahlgang auf dem dritten Platz

Die Ausgangslage: Im ersten Wahlgang erreichte Roland Rino Büchel mit 45'941 Stimmen den dritten Platz. Er lag damit rund 18'000 Stimmen hinter dem zweitplatzierten bisherigen Ständerat Paul Rechsteiner (SP). Weitere knapp 15'000 Stimmen hinter Büchel hatte sich Marcel Dobler platziert.

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Die Ausgangslage nach Doblers Rückzug
aus Regionaljournal Ostschweiz vom 24.10.2019.
abspielen. Laufzeit 3 Minuten 45 Sekunden.

Das beste Resultat erzielte Benedikt Würth von der CVP mit 70'594 Stimmen. Würth blieb nur 505 Stimmen unter dem absoluten Mehr.

Zweiter Wahlgang am 17. November

Ihren Verzicht auf den zweiten Wahlgang erklärt haben die Grüne Franziska Ryser, die in den Nationalrat gewählt wurde, die Grünliberalen sowie die BDP.

Der zweite Wahlgang findet im Kanton St. Gallen am 17. November statt.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Robin Niederberger  (R. N.)
    Finde ich nicht fair. Er wurde gewählt, also sollte er auch Amt bekommen.
  • Kommentar von Urs Stäbler  (Stab)
    Ich glaube P. Rechsteiner hat seine Arbeit in den letzten Legislaturperioden gut gemacht und hat sich auch mit der Bundesrätin KKS
    gut verstanden und ist somit fähig auch mit anderen Meinungen vernünftig umzugehen.
    Ich glaube wir sind es ihm schuldig seine letzte Legislaturperiode zu unterstützen.
  • Kommentar von Bruno Bär  (Wahrheitssucher)
    Da die Grüne Kandidatin verzichtet, dürfte es für Päuli kein Problem sein.