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Trotz Wahlschlappe: Die BDP will wieder aufstehen
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 22.10.2019.
abspielen. Laufzeit 01:58 Minuten.
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Kein Sitz mehr im Nationalrat Zürcher BDP am Tiefpunkt: ein harter Schlag, aber kein Todesstoss

Der Wahlsonntag war ein rabenschwarzer Tag für die Zürcher BDP. Die Partei ist aber fest entschlossen, nicht aufzugeben.

Rosmarie Quadranti, die einzige Zürcher BDP-Nationalrätin, hoffte bis zuletzt, dass es mit der Sitzverteidigung doch noch klappen könnte. Umso schwerer traf es sie, als das Resultat feststand. Enttäuscht, traurig und völlig überrascht war sie: «Weil ich ganz naiv dachte, dass die Menschen begreifen, wie gut unsere Arbeit, wie überzeugend unser Programm ist.»

Rosmarie Quadranti
Legende: «Es braucht die Zürcher BDP», ist Rosmarie Quadranti überzeugt. Keystone

Nun ist die BDP noch weiter unten als im Frühling, als sie sich schon aus dem Zürcher Kantonsparlament verbschieden musste. Nicht so weit unten allerdings, um nicht wieder aufzustehen, findet Rosmarie Quadranti. Und die ehemalige BDP-Kantonsrätin Cornelia Keller pflichtet ihr bei: «Der Schaden ist sehr gross. Wir sind am Boden. Aber ich finde, wir müssen, können und dürfen wieder aufstehen.»

Die Partei will nun die Wahlniederlage analysieren und dann eine Strategie finden, um sich im Hinblick auf die nächsten Wahlen wieder aufzubauen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Keller  (mkel)
    Es ist auch eine seltsame Taktik, mit einer Anti-Kampagne sich selbst ins Bein zu schiessen in der Meinung, man wäre bekannt genug. Die BDP ist noch immer eine neue Kleinpartei, die aktiv für sich werben muss. Man greift nicht wie eine der alten Grossparteien auf eine gefestigte Basis zurück, die seit Generationen immer gleich wählt. Die BDP muss um ihre paar Prozentchen kämpfen. Da hat sie sich leider komplett selbst überschätzt.
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