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Guaidó will weitere Allianzen schmieden
Aus Tagesschau vom 23.01.2020.
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WEF 2020 Guaidó fordert von der Schweiz Aktionen gegen illegalen Goldabbau

  • Guaidó erwarte von der Schweiz eine Unterbindung der Finanzierung des illegalen Goldabbaus.
  • Dieses Geld flösse in die Taschen der venezolanischen Regierung unter Nicolás Maduro sowie der Guerillagruppe «Nationale Befreiungsarmee» (ELN) in Kolumbien.
  • Die Schweiz ist der grösste Goldhandelsmarkt der Welt und Gold ein wichtiges Exportprodukt.
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Juan Guaidó darüber, was er sich vom WEF erhofft
Aus News-Clip vom 23.01.2020.
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Guaidó beschuldigte diejenigen, die diese Ressource kaufen, kriminelle Gruppen zu finanzieren. Zusätzlich bat der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung die internationale Gemeinschaft darum, sein Land nicht im Stich zu lassen. Guaidó wird von mehreren Dutzend Ländern als vorläufiges Staatsoberhaupt anerkannt.

Sein Heimatland müsse man angesichts der «Diktatur» von Präsident Nicolas Maduro «befreien». «Menschen sind inhaftiert, bloss weil ich hierher gekommen bin», erklärte er.

Herr Guaidó ist der legitime Präsident des venezolanischen Parlaments
Autor: Ignazio CassisAussenminister Schweiz

Die Schweiz ihrerseits erkenne Staaten an, nicht Regierungen. «Herr Guaidó ist der legitime Präsident des venezolanischen Parlaments», sagte Aussenminister Ignazio Cassis am Donnerstag. «Wir heissen ihn in dieser Rolle willkommen», sagte er.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Matzler  (wmatz)
    Ob Gold, Diamanten oder andere Bodenschätze - illegaler Abbau und Handel muss unterbunden werden. Ein Schritt dazu: Konzernverantwortungsinitiative ja!
    1. Antwort von Samuel Müller  (Samuel Müller)
      Als ob wir das von hier beeinflussen könnten.
    2. Antwort von Urs Heinimann  (uh4000)
      Es sind hauptsächlich russische Firmen welche in Venezuela Gold abbauen. Da ist die Konzernverantwortungsinitiative warme Luft. Ebenso greift sie nicht, wenn die venezolanischen Regierung offiziell Gold aus ihren Währungsreserven verkauft, was vorgekommen ist.
  • Kommentar von Urs Stotz  (Urs Stotz)
    Soviel zur neutralen Schweiz!
    Anstatt sich an die Rechtsstaatlichkeit zu halten, nimmt unser Aussenminister Ignazio Cassis so Partei für den von der USA initiierten und illegalen Regime Change gegen Venezuela, und unterstützt den in der USA ausgebildeten und dort auf Kurs gebrachten Guaidó. Eine Schande ist das!
    1. Antwort von mahmut alane  (holundder)
      Genau. Neutralität nur wenn es uns nützt. Guaido ist eine privatpersonen, was macht der am wef?
    2. Antwort von Urs Heinimann  (uh4000)
      Die Schweiz haltet sich an Rechtstaatlichkeit. Guaido ist immer noch offizieller Interimspräsident. Sie verbreiten Fakenews.
  • Kommentar von David Steiner  (MLE)
    Herrn Guaidó ist nicht der legitime Präsident des venezolanischen Parlaments und hat entsprechend nichts am WEF verloren.
    1. Antwort von Giovanni Serini  (Giovanni Serini)
      Herr Steiner, ob Sie Hr. Guiadó anerkenben oder auch nicht, ändert nichts! an der Sache, dass die "neutrale" Schweiz endlich Ihre Partizipation am illegalen Goldraubbau beenden muss!
    2. Antwort von Urs Stotz  (Urs Stotz)
      @SRF, warum wird in diesem Artikel nicht abgeklärt, ob der Goldabbau wirklich illegal ist oder nicht.
      Nur weil Herr Guaidó behauptet der Goldabbau sei illegal, heisst es noch lange nicht, dass der Goldabbau auch wirklich illegal ist. Guaidó hat auch schon völkerrechtlich illegale militärische Massnahmen gegen Venezuela gefordert. So geben Sie nur eine Behauptung einer Konfliktpartei (Guaidó) weiter, wie wenn es eine Tatsache ist, ohne dass dies aber überprüfbar ist.