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Wegen höherer Nachfrage Schweiz kauft mehr Eier aus dem Ausland

  • Der Bundesrat erhöht mit Blick auf die Vorweihnachtszeit das Import-Kontingent für zum Konsum bestimmte Eier.
  • Ab 1. Oktober und bis Ende Jahr dürfen zusätzliche 3500 Tonnen eingeführt werden – das sind 20 Prozent mehr.
  • Hintergrund ist die gestiegene Nachfrage während der Corona-Pandemie.
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Archiv: Hennenschlachtung – die Wahrheit über das tägliche Ei
Aus Rundschau vom 25.08.2021.
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Er folge damit einem Antrag der Produzentinnen und Vermarkter, schrieb der Bundesrat zu seinem Entscheid am Freitag. Die Erhöhung des Kontingents um 20 Prozent soll die Versorgung der Konsumentinnen und Konsumenten mit Eiern sicherstellen. Konkret wird das Kontingent um 3500 auf 20'928 Tonnen erhöht.

So habe es gemäss Mitteilung die Eierbranche beantragt, mit Blick auf die umsatzstarke Zeit vor Weihnachten. Sie rechne mit einem erhöhten Bedarf, der mit den in der Schweiz produzierten Eiern nicht gedeckt werden könne. Der Eier-Verbrauch pro Kopf und Jahr stieg im Pandemie-Jahr 2020 um fünf Stück auf 189 Eier. Seither ist die in den privaten Küchen verbrauchte Menge nicht wesentlich gesunken.

SRF 4 News, 17.09.2021, 11:00 Uhr;

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26 Kommentare

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  • Kommentar von Angela Nussbaumer  (Angela N.)
    Eier aus dem Ausland kommen mir nicht in die Tüte. Entweder vom Hof oder Bio-Demeter "Hahn im Glück"-Eier. Die sind zwar "nur" bis M in der Grösse, dafür werden aber keine männlichen Küken vergast und geschreddert. Zudem habe ich den Eierkonsum stark eingeschränkt.
    Ich finde, unser Essverhalten habe sich in den Jahrzehnten seit meiner Kindheit hin zur ungesunden Dekadenz verändert. Ich versuche, so wenig Fertigprodukte wie möglich zu kaufen. Muss ich eh, als Allergikerin und Laktoseintolerante.
  • Kommentar von Susanne Berto  (Susha)
    Ich kaufe niemals Eier aus dem Ausland …NIEMALS NIEMALS NIEMALS! Schon über 30 Jahre nur Eier aus der zertifizierten Freiland Haltung - direkt beim Bauern. Es ist mir völlig egal was sie kosten.
  • Kommentar von Pia Müller  (PiMu)
    L. Bernhardt: Leider kein Vergleich ! Die Hühnerhaltung in Asien ist nochmals schlimmer als bei uns. Ausser - in Familien dürfen sie frei herumlaufen.