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Erwartungen trotzdem verfehlt Swatch steigert Gewinn deutlich

  • Der weltgrösste Uhrenhersteller Swatch hat im Geschäftsjahr 2018 deutlich zugelegt.
  • Der Umsatz stieg 2018 um 5.7 Prozent auf 8.48 Milliarden Franken.
  • Unter dem Strich verblieb ein Gewinn von 867 Millionen Franken – ein Plus zum Vorjahr von 14.8 Prozent.
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Aus dem Archiv: 30 Jahre Swatch
Aus Tagesschau vom 02.03.2013.
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Der Nettoumsatz des Konzerns nahm 2018 um 6.1 Prozent auf 8.48 Milliarden Franken zu und wuchs um Währungseinflüsse bereinigt mit 5.7 Prozent. Damit konnten die Bieler das hohe Wachstumstempo aus dem ersten Halbjahr, als die Verkäufe währungsbereinigt um knapp 12.6 Prozent zugelegt hatten, bis zum Schluss nicht ganz halten.

Starker Start im 2019

Geglückt sei der Start ins neue Jahr, hiess es. Im Monat Januar sei die Gruppe verglichen mit dem sehr guten Vorjahresmonat gewachsen. Swatch rechnet 2019 mit einem positiven Verlauf, dies sowohl betreffend der Nachfrage als auch bei der Beseitigung von Kapazitätsengpässen in der Produktion. Als Chance sieht Konzernchef Nick Hayek das Geschäft in China, wo die Gruppe eine starke Position habe.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    "Ich trage wo ich gehe, stets meine Swatch bei mir". Ein Lob gebührt der Firmenleitung und ihrem Gründer der "Swatch" für ihr Engagement, den Produktionsstandort Schweiz in Ehren zu halten.
  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Nick Hayek und Christoph Blocher sind so richtig echte Schweizer Vorzeigeunternehmen. Die lassen sich beide nicht verbiegen und stehen ihren "Mann" und ihre "Frau". Wenn alle Schweizer Unternehmer so selbstsicher und stolz handeln würden, könnte das zur Zufriedenheit aller Schweizer führen. Hayek lässt sich nicht einmal einen "Stumpen" verbieten, das nenne ich "Haltung".
    1. Antwort von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
      Man beachte: Beide Herren sind nicht Schweiz-stämmig. Hayek stammte einer libanesischen Familie und wurde ein leidenschaftlicher Schweizer, wie die Blochers auch. Er brachte das Unternehmen zur Hochblüte, als die CH Uhrenindustrie serbelte. Sein Sohn Nick führt es mit der gleichen Leidenschaft weiter. Chapeau!
    2. Antwort von Harald Buchmann  (Harald_Buchmann)
      soweit ich weiss hat Blocher zuerst zum stark unterbewerteten Verkauf geraten, weil die Firma nichts Wert sei, um sie danach selber zu kaufen, also eher Gauner als Unternehmer. Bei Hayek stimme ich hingegen zu.
  • Kommentar von E. R. Röthlisberger  (sodeli)
    Gratulation! Trotz Stumpengewinn wären Sie als Zigare, Herr Hayek, eine Cohiba.