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Getränkeriese in Coronakrise Coca Cola baut in der Schweiz bis zu 120 Stellen ab

  • Der Getränkekonzern Coca Cola baut in der Schweiz bis zu 120 Stellen ab.
  • Die Coronapandemie habe den Getränkemarkt vor grosse Herausforderungen gestellt.
  • Die Krise beschleunige die bei bereits aufgegleiste Transformation, teilte Coca Cola Schweiz mit.
Video
Aus dem Archiv: Wie Coca Cola in der Schweiz abkassiert
Aus Kassensturz vom 28.08.2012.
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Im Fokus stehen dem Unternehmen zufolge strukturelle Anpassungen am Hauptsitz in Brüttisellen sowie bei nicht profitablen Bereichen des Unternehmens. Insgesamt beschäftigt Coca Cola an zwei Produktionsstandorten in der Schweiz rund 650 Mitarbeitende.

Anpassungen im Onlinegeschäft

Am Produktionsstandort Schweiz will Coca Cola festhalten. Um wettbewerbsfähig produzieren zu können, habe man daher die Aktivitäten sorgfältig analysiert, hiess es. Derzeit werde rund 80 Prozent der hierzulande verkauften Produkte in der Schweiz produziert. Doch sei in den letzten fünf Jahren der Druck auf Umsatz und Verkaufsvolumen stark gestiegen.

Cocacola-Flaschen in Produktion
Legende: Am Produktionsstandort Schweiz will Coca Cola festhalten. Keystone

Anpassungen will Coca Cola mit Blick auf das Onlinegeschäft vornehmen. Der Verkauf übers Internet wachse rasant und die Digitalisierung schreite auch am Getränkemarkt voran. Der Stellenabbau in der Schweiz solle sozial verträglich ausgestaltet werden.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Kurt E. Müller  (KEM)
    Coca-Cola schreibt sich mit Bindestrich.
  • Kommentar von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
    ViviCola, Goba Cola, Farmer Cola .... und es gibt sicher noch mehr. Kauft doch einfach Produkte aus der Schweiz. Damit werden auch Arbeitsplätze und Sozialleistungen gesichert. Sogar HappyCola aus Deutschland ist noch gescheiter als das Amizeugs.
    1. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      Ach ja, warum? Weil Migros den Kahlschlag schon früher verkündet und durchgezogen hat und keine globale Firma ist? Und die bessere Cola aus "Deutschland" tönt ganz nach Standortmarketing. Das "Amizeugs" ist nämlich sehr fein und genauso schädlich wie die anderen. Und die Firma zahlt in CH nur mehr Steuern, wenn sie ihre Gewinne optimiert. Das machen doch alle. Auch deutsche Firmen, übrigens.
  • Kommentar von Stefan Hofmann  (Stiglitz)
    Ich habe lange viel Cola getrunken. Seit die Flaschen geschrumpft wurden nie mehr. Danke Cola, dass ihr mich von meiner Cola-Sucht erlöst habt!!! Der Boykott hat gewirkt und jetzt bezahlen die Mitarbeiter den Preis. Und das Management schiebt es auf Corona, damit sie nicht für ihre Fehlentscheidung haften müssen und weiterhin fette Boni einstreichen können. Peinlich.