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Legende: Video SNB präsentiert neue 100er-Note abspielen. Laufzeit 01:19 Minuten.
Aus Tagesschau vom 03.09.2019.
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Humanitäre Hilfe und Wasser Das ist die neue 100er-Note

  • Die Schweizerische Nationalbank stellt als letzte der Serie die neue 100er-Note vor.
  • Die neue 100er-Banknote ist wie ihre Vorgängerin blau, allerdings merklich kleiner und kürzer.
  • Hauptelement ist die humanitäre Seite der Schweiz, die gestalterisch durch das Wasser repräsentiert wird.
  • Auf der Rückseite zu sehen ist eine Walliser Suone, welche seit Jahrhunderten Felder bewässert.
Note.
Legende: So sieht die neue 100er-Note aus. SRF

Nach der 10er-, der 20er-, der 50er-, der 200er- und der 1000er-Note enthüllte die Schweizerische Nationalbank (SNB) heute auch die 100er-Banknote. Es ist die Note mit der höchsten Auflage.

Bei allen Noten der neuen Serie bestehen insgesamt 15 Sicherheitsmerkmale. Damit will die Nationalbank ihre neue Notenserie fälschungssicher machen. Zu den Merkmalen gehören etwa das transparente Schweizerkreuz und ein sich im Licht verfärbender Globus. Auch der Sicherheitsstreifen kommt zum Zug: In Silber sind die Schweizer Karte, das Bahnnetz, eine Auflistung der längsten Zugtunnel und die Zahl 100 zu sehen.

Als Serie erkennbar

Die SNB hatte 2016 damit begonnen, die neunte Banknotenserie zu lancieren. Mit der Hunderternote, die am 12. September in Umlauf gebracht wird, ist die Einführung aller Noten abgeschlossen. Das Thema der neuen Banknotenserie lautet «Die vielseitige Schweiz».

Jede der sechs Noten stellt eine Seite der Schweiz vor, die durch verschiedene grafische Elemente illustriert wird. Alle Noten zeigen eine Hand, einen Globus, einen realen Ort und die gleichen Sicherheitsmerkmale. Die Noten der vorherigen achten Banknotenserie behalten vorerst ihre Gültigkeit.

Die neue 100er-Note zeigt unter anderem die Suone von Ayent (VS). Die Walliser Suonen sind nicht nur historische Zeitzeugen, sondern bis heute nicht wegzudenken für die dortige Landwirtschaft. 80 Prozent der Walliser Felder, Obstkulturen und Rebberge werden noch heute durch die traditionellen Leitungen bewässert.

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