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Jahreszahlen von Nestlé Nestlés Kassen klingelten dank Tierfutter, Kaffee und Vitaminen

  • Nestlé hat im Corona-Jahr 2020 vom starkem Online- und Detailhandel profitiert.
  • Die Konsumenten deckten sich insbesondere mit Tierfutter, Kaffee und Gesundheitsprodukten ein.
  • Dennoch resultierte ein tieferer Gewinn als im Vorjahr, wie der Nahrungsmittelkonzern mitteilt.
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Aus dem Archiv: Serie «Grosskonzerne und Covid-19» – Nestlé
Aus Tagesschau vom 30.07.2020.
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Unter dem Strich resultierte mit noch 12.2 Milliarden Franken ein um 3 Prozent tieferer Reingewinn als 2019. Grund dafür seien Verkäufe von Firmenteilen sowie der starke Franken. So hatte Nestlé etwa das Hautpflegegeschäft sowie das US-Glacégeschäft verkauft. Die Wechselkurseffekte und die Bereichsverkäufe sorgten für eine Reduktion des berichteten Umsatzes um neun Prozent auf noch 84.3 Milliarden Franken.

Stärkeres Plus 2021 in Sicht

Die Aktionäre sollen mit einer Dividende von 2.75 Franken pro Aktie am Gewinn teilhaben, im vergangenen Jahr hatte Nestlé 2.70 Franken je Aktie ausgeschüttet.

Für das laufende Jahr erwartet Nestlé eine weitere Steigerung beim organischen Umsatzwachstum in Richtung eines mittleren einstelligen Wachstums.

SRF 4 News, 18.02.2021, 8 Uhr;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von René Rohr  (Bergbiber)
    Es verlieren die Kleinen und es profitieren die Grossen.
    Corona hat doch erhebliche Nebenwirkungen. Es werden viele viele Menschen in Abhängigkeit grosser Konzerne gebracht.
    Wenn unsere Politik nicht bald damit anfängt ALLES zu öffnen, dann wird dies sehr schnell passieren!
    Darauf warten nicht nur Nestle, Amazon, Pharma, usw.
    Wachen Sie mal langsam auf in Bern, sonst unterstellt Ihnen noch Jemand, es könnte Absicht sein!
    1. Antwort von Lukas Gubser  (Mastplast)
      Das ist alles schon nicht einfach so passiert.
      Im teuren Hotel kann man tiptop essen gehen mit Service im Bundeshaus auch. Sie denken ja nicht die grossen müssen leiden?
    2. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Das ist die Entscheidung des Konsumenten und nur er trägt die Verantwortung dafür. Ich habe noch nie etwas bei Amazon und Partner bestellt. Ich kaufe weiterhin auch bei kleinen Anbietern ein. heute bspw. Metzgereiprodukte aus dem Wallis. Wer immer nur beim Billigsten kauft, tut dies auch ohne Pandemie. Ist eine Lebenseinstellung. Einzig die Ärmsten unter uns haben kaum eine Wahl.
    3. Antwort von Vale Nipo  (VNxpo)
      Es wäre nur eine Frage der Zeit bis auch die kleinen Schliessen. Es ist gar nicht beweisbar ob Nestle und Co. die Absicht haben, diesen Unternehmen zu schaden. Das ist einfach das Geld, die Nachfrage und das Angebot. Ein Strukturwandel ohne konservativ zu sein.
    4. Antwort von Ueli Lang  (Wochenaufenthalter)
      Fast jeder Schweizer, der in eine Pensionskasse einbezahlt ist als Aktionär Mitbesitzer von Nestle. Dann kommen noch die dazu, die auch sonst Nestleaktien haben. Faktisch ist das eine Volksaktie. Wer also hier von den Grossen wie Nestle schreibt, meint eigentlich auch immer sich selber!