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Sunrise macht vorwärts mit 5G
Aus Tagesschau vom 21.02.2019.
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Per Ende März Sunrise will 150 Städte und Orte mit 5G abdecken

  • Sunrise lanciere damit als erste Anbieterin das Programm «5G for People», teilte das Unternehmen mit.
  • Mit dem 5G-Ausbau will Sunrise die Datenautobahn insbesondere in die suburbanen und ländlichen Gebiete bringen.
  • Die Schweiz gehöre nach Ländern wie den USA, Südkorea und China weltweit zu den ersten Ländern, die 5G lancierten.
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Aus dem Archiv: 5G als Basis für die digitale Wirtschaft
Aus Tagesschau vom 08.02.2019.
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Ab Mitte März könnten die ersten ausgewählten rund 100 Privat- und Geschäftskunden 5G nutzen und ohne Glasfaser vom Hochbreitband-Internet mit Geschwindigkeiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) profitieren.

Schnelles Internet «über die Luft»

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Bei der Lancierung von 5G gehe es Sunrise darum, die Technologie als Alternative zum Glasfasernetz zu propagieren, sagt SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren: «Sunrise will Internet quasi über die Luft per Mobilfunk anbieten. Mit gleicher Geschwindigkeit, wie das per Glasfaser möglich ist.» Für Sunrise stünden im ersten Ausbauschritt die Agglomerationen und ländlichen Gebiete im Zentrum, weil in manchen Orten die Versorgung mit Hochgeschwindigkeitsinternet heute noch lückenhaft sei.

Schätzungsweise haben heute nur ein Drittel der Privathaushalte und KMU Glasfaseranschluss bis in die Wohnung oder ins Büro. Für Sunrise gehe es aber wohl auch darum, erste Erfahrungen mit 5G zu sammeln: «Eine gewisser PR-Absicht steckt aber sicher auch dahinter.» Die Botschaft: Sunrise kümmert sich um Leute, die bisher kein schnelles Internet hatten.

Im Laufe des Jahres will Sunrise weitere 5G-Angebote für Privat- und Geschäftskunden als Bestandteil der bestehenden Festnetz- und Mobilfunkangebote lancieren.

Im Februar hatte Sunrise ebenso wie ihre Konkurrentinnen Swisscom und Salt bei einer Auktion des Bundes neue Mobilfunkfrequenzen für die 5G-Technologie ersteigert. Die meisten Frequenzblöcke sicherte sich dabei die Swisscom. Sunrise schnappte sich Frequenzen für insgesamt 89.2 Millionen Franken.

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