Zum Inhalt springen

Header

Video
Greta Thunberg: «Unser Haus steht in Flammen»
Aus SRF News vom 25.01.2019.
abspielen
Inhalt

Ungewöhnliche Galionsfigur «Ich will, dass ihr in Panik ausbrecht!»

  • Die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg hat am Rande des WEF eine Rede gehalten.
  • «Ich will, dass ihr in Panik ausbrecht!», sagte sie vor Medienvertretern. Die Leute sollten dieselbe Angst verspüren wie sie selber.
  • Alle politischen Bewegungen und die Medien hätten bisher versagt, um wirkliche Veränderungen herbeizuführen. Über das Energiesparen hinaus nennt sie allerdings kaum konkrete oder innovative Handlungsanweisungen.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 11:47

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

    Die Frage-Zeit ist beendet. Greta Thunberg verlässt den Raum und wird nun zum Klimastreik aufrufen. Damit beenden wir die Berichterstattung, danken für die Aufmerksamkeit und wünschen einen schönen Mittag.

  • 11:46

    Ausgaben für Emissionen deckeln

    Greta Thunberg wird gefragt, welche konkreten Handlungen sie von der Politik erwarte. «So vieles muss getan werden. Zuerst sollten wir realisieren, wo wir stehen und wie alarmierend die Situation ist. Dann sollten wir ein gedeckeltes Budget für Emissionen haben.»

  • 11:43

    Wenige Konzepte für neue Energiequellen

    Welche Technologie sie für die Zukunft bevorzuge? Hier antwortet Greta Thunberg ohne konkrete Visionen: «Es gibt so viele Energiequellen, über die wir noch nicht gesprochen haben, wie Sonnenwind usw.»

  • 11:40

    «Wenn man es einmal verstanden hat, kann man nicht mehr zurück»

    Greta Thunberg erzählt: «Je mehr ich über den Klimwandel gelesen habe, desto mehr habe ich verstanden. Wenn man es einmal verstanden hat, kann man nicht mehr zurück.» Sie habe dann aufgehört, zu sprechen und zu essen und sei nicht mehr in die Schule gegangen. Mit den Eltern habe sie dann darüber gesprochen. «Und sie haben mir zugehört.» Seitdem gebe es kein anderes Thema mehr zwischen ihr und ihren Eltern.

  • 11:38

    Frage: Weshalb bist du so stark?

    Wenn man sie ausserhalb dieser Situation treffen würde, wäre sie sehr ruhig: «Ich würde gar nicht sprechen.» Aber wenn sie etwas interessiere, sei das anders.

    Video
    Thunberg: «Ich stehe nicht gerne im Mittelpunkt»
    Aus News-Clip vom 25.01.2019.
    abspielen
  • 11:35

    Unterstützung von den Lehrern

    Auf eine weitere Frage antwortet sie: Ihre Lehrer würden sie unterstützen in ihrem Streik, «aber nicht, wenn ich nicht in der Schule bin». Der Streik nehme viel Zeit in Anspruch, aber in der Zeit, die sie für die Schule aufwende, lerne sie nun intensiver.

    Video
    Thunberg: «Mein Leben hat sich stark verändert. Ich bin glücklicher»
    Aus News-Clip vom 25.01.2019.
    abspielen
  • 11:32

    «Verbrechen gegen die Menschlichkeit»

    Greta Thunberg sagt auf eine weitere Frage, sie habe in Davos keine Vertreter von Energiefirmen getroffen. Aber: «Wenn ich mit ihnen sprechen würde, würde ich ihnen sagen: Ihr habt Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen.»

  • 11:29

    «Ich werde gehört, weil ich ein Kind bin»

    Zwei Fragen aus dem Publikum zielen darauf, ob sie denke, sie sei gehört worden. Sie ist von ihrer Wirkung überzeugt, «weil ich ein Kind bin. Wenn ich etwas sage, fühlen sich Erwachsene schuldige». Denn man stehle ihr ihre Zukunft.

    Video
    Thunberg: «Wir müssen fast alles in unserer Gesellschaft ändern»
    Aus News-Clip vom 25.01.2019.
    abspielen
  • 11:27

    «Ich will euch keine Hoffnung geben. Ich will, dass ihr in Panik geratet»

    «Es scheint, als wären Geld und Wachstum unsere einzigen Sorgen.» Das müsse sich ändern. Wir stünden nun an einem Punkt in der Geschichte, an dem jeder, der Fakten zu Umweltfragen hat, auf sich aufmerksam machen müsse.

    Greta Thunberg endet mit: «Ich will euch keine Hoffnung geben. Ich will, dass ihr in Panik geratet. Ich will, dass ihr dieselbe Angst verspürt, die ich jeden Tag habe.»

    Video
    Thunberg: «Ich will, dass ihr in Panik ausbrecht»
    Aus News-Clip vom 25.01.2019.
    abspielen
  • 11:23

    «Die Botschaft ist doch so einfach»

    Es sei keine Zeit mehr, höflich darüber zu reden. «Jetzt ist Zeit, Klartext zu sprechen.» Die Botschaft sei doch so einfach: Wir müssten den CO2-Ausstoss stoppen. «Es gibt keine Grauzone mehr, wenn es ums Überleben geht.»

    Video
    Greta Thunberg: «Wir haben es immer noch in unseren eigenen Händen»
    Aus News-Clip vom 25.01.2019.
    abspielen
  • 11:21

    «Unser Haus steht in Flammen»

    «Ich bin hier, um zu sagen: Unser Haus steht in Flammen», beginnt Thunberg ihre Rede. In Davos erzählten alle ihre Erfolgsgeschichten, doch der Preis dafür sei hoch. Alle politischen Bewegungen und die Medien hätten bisher versagt, um wirkliche Veränderungen herbeizuführen.

    Video
    Thunberg: «Sogar ein Kleinkind versteht das»
    Aus News-Clip vom 25.01.2019.
    abspielen
  • 11:19

    Schulstreik-Aufruf immer dabei

    Greta Thunberg betritt mit ihrem Papp-Schild «Skolstrejk for klimatet» (Schulstreik fürs Klima) den Raum und beginnt ihre Rede.

  • 11:17

    Klimastreik im Anschluss

    Direkt nach der Veranstaltung will Greta Thunberg, die durch ihren Schulstreik für das Klima bekannt geworden ist, mit Davoser Schülern streiken. Der Davoser Schulleiter Martin Flütsch wusste allerdings laut «Südostschweiz» nichts von einem Streik.

  • 10:57

    IWF-Chefin bewundert Greta Thunberg

    «Can I talk to this young lady?» Christine Lagarde sucht heute Morgen spontan das Gespräch mit Greta Thunberg. Sie drückt ihr ihren Respekt aus und sichert ihr ihre Unterstützung zu. Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds IWF bietet der 16-Jährigen, die keine feste Unterkunft in Davos hat, an: «Du kannst in meinem Zimmer schlafen.» Greta Thunbergs Antwort: Lächeln.

    Video
    Greta Thunberg trifft Christine Lagarde (engl.)
    Aus News-Clip vom 25.01.2019.
    abspielen
  • 10:51

    Willkommen zum Livestream

    Guten Morgen und herzlich Willkommen zum Livestream. Greta Thunberg wird voraussichtlich um 11.15 Uhr ihre Rede beginnen.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

82 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Auch dieses Mädchen wird leider angelogen, wie wir alle auch. Nichts kann das Klima besser werden lassen, als ein Bevölkerungsrückgang in China, Indien, Afrika und Südamerika! Man sollte doch meinen, dass wenigstens die Eltern noch für dieses Mädchen denken müssten.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Heben die sogen. Experten je einmal überlegt , dass das Fehlen von Millionen km2 Urwaldbestand und allgemeiner Waldbestand durch Rodung, aus Gier für Monokulturen und Verbauungswahn gewaltig mit der Erderwärmung zu tun hat ? Jeder kann nachsehen welchen Klimakühlfaktor ein 50 bis 100 jähriger Baum hervorbringt - darüber wird geschwiegen . Wenn kein Baum mehr steht -fegen nur noch Sand und Humusstürme um den Erdball -aus die Maus für Arm und auch für Reich . Die Vorboten -Zyklone sind da !
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Denis C  (Denisc.)
    Einfach traurig, dass eine 16-Jährige den „mächtigen dieser Welt“ die Augen versucht aufzumachen.

    Alle die hier lesen/kommentieren haben Einfluss auf dass witwr geschehen!

    Googelt mal nach der grössten Umweltbelastung...

    https://www.peta.de/umwelt

    LG
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      D.C. mehr als Google, empfehle ich selber überlegen, wie man sich gegenüber der Natur verhalten soll, weniger Infos ist manchmal mehr, sei dies im Nahdenken oder Handeln.Einerseits ist es traurig, dass eine 16J. Mädchen,die Augen öffnen muss. Jedoch würde mich genauso interessieren, welche Organisationen dahinter stehen,um das Mädchen zu begleiten.Kinder haben einen grossen Einfluss auf Erwachsene Menschen,darum ist die Aufmerksamkeit gross.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen