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Drei Kinder wallen auf der Schwarz-Weiss-Aufnahme von 1950 Guetzliteig aus, daneben ein Blech mit ausgestochenen Guetzli.
Legende: Wir lieben die Tradition Mailänderli, Zimtsterne, Spitzbuben – das «Guetzle» im Familienkreis hat seinen Reiz. Das war schon 1950 so. Aber egal ob Klein oder Gross: Irgendwann hat man genug vom Guetzli-Ausstechen, oder? Dann kommt es gelegen, wenn man auch Sorten hat, die man von Hand formen, rollen oder schneiden kann. Keystone
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Weihnachtsguetzli-Rezepte Diese 5 Guetzli sind die perfekte Ergänzung zu den Klassikern

Die Weihnachtsguetzli-Klassiker sind immer noch hoch im Kurs. Wer sich allerdings vom Brunsli bis zum Zimtstern quer durchs Alphabet bäckt, hat irgendwann genug vom Guetzli-Ausstechen.

Deshalb hat die «A point»-Redaktion fünf Rezepte parat, die ganz ohne Ausstechformen auskommen – und sich in der festlichen Guetzlischale mindestens ebenso gut machen wie Sterne, Engel oder Einhörner.

Pinoli – Mandelgebäck mit Pinienkernen

«Das Guetzli-Ausstechen gibt so viele Resten», sagt etwa SRF-Foodredaktorin Maja Brunner. «Und man sollte ja zum Beispiel den Mailänderli-Teig auch nicht unendlich oft wieder mit den warmen Händen kneten.» Aus diesem Grund mag sie die Pinoli, ein Mandelgebäck mit Pinienkernen, die sie ganz einfach von Hand zu runden Keksen formt und mit Pinienkernen garniert.

Florentiner aus der Muffinform

Auch «Betty Bossi»-Backexpertin Bettina Bernhardsgrütter mag Guetzli-Sorten, die man nicht ausstechen muss. Dann wird auch mal ein Küchengerät zweckentfremdet – die Muffinform kommt kurzerhand für die Florentiner-Produktion zum Einsatz.

Appenzeller Biberli in verschiedenen Varianten

Und während die Appenzellerin den richtigen Biber am liebsten kauft und verschenkt, wie es die Tradition will, so darf man das Mini-Biberli gerne selber backen und auch selber geniessen. Und zwar mit Marzipan-, Dörrfrucht- oder Haselnuss-Zimt-Füllung.

Tipps: So lagern Sie Weihnachtsgebäck richtig

Ob ausgestochen, von Hand geformt oder geschnitten: Weihnachtsguetzli sind lecker und deshalb meist schnell weg. Wer sie dennoch lagern will, der bekommt beim «Trick 77» Tipps, wie das Gebäck möglichst lange frisch bleibt.

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