Ferdinand von Schirach und John Williams

Beiträge

  • Ferdinand von Schirach / Tom Wagner

    Ferdinand von Schirach und John Williams

    Der deutsche Strafverteidiger Ferdinand von Schirach wurde mit seinen Erzählbänden «Verbrechen» und «Schuld» berühmt. Jetzt legt er mit «Tabu» einen geheimnisvollen Roman vor, in dem ein sensibler Künstler die Justiz herausfordert.

    Mit «Stoner» von John Williams legt der dtv-Verlag jetzt einen amerikanischen Klassiker wieder auf, der Publikum und Kritiker zu Begeisterungsstürmen hinreisst: Es ist die aufwühlende Geschichte eines College-Professors, der sich von privaten und beruflichen Demütigungen nicht unterkriegen lässt.

  • Verwirrspiel um Mord ohne Leiche

    Erstmals wagt sich Ferdinand von Schirach an einen fiktiven Kriminal-Fall heran: Er spielt mit surrealen Elementen und wendet unterschiedliche Sprachstile an. Einzig thematisch bleibt sich von Schirach treu: Es geht auch hier einmal mehr zentral um die Frage von Schuld und von Grenzen der Justiz.

    Es sei mit Abstand sein aufwendigstes Buch, sagt Ferdinand von Schirach im Gespräch mit Luzia Stettler. 19 Monate hat sich der Bestseller-Autor vom Gerichtsalltag zurückgezogen, um sich voll und ganz dem Schreiben zu widmen.

    Ferdinand von Schirach, Tabu, Piper Verlag, 2013.

    Hörbuch bei HörbucHHamburg

    Luzia Stettler

  • Schikanen im College-Alltag

    William Stoner ist ein liebenswürdiger Mensch aus bäuerlichen Verhältnissen, der über Umwege die Literatur entdeckt und sein ganzes Erwachsenenleben an derselben Uni in Missouri unterrichtet. Mit bewundernswerter Sanftmut begegnet er den Schikanen von Ehefrau Edith oder von Arbeitskollege Lomax.

    Luzia Stettler stellt den Roman vor und diskutiert darüber mit dem Uebersetzer Bernhard Robben, der die Arbeit an diesem Buch «als grossen Glücksfall» bezeichnet.

    John Williams, Stoner, dtv Verlag 2013.

    Hörbuch bei D.A.V. /der Audio-Verlag

    Luzia Stettler