1. Vollgas für den Valentinstag
Damit «Ewigi Liebi» rechtzeitig zum Valentinstag im Kino starten konnte, musste das Filmteam ein straffes Tempo vorlegen: Die Dreharbeiten dauerten 30 Tage und endeten am Freitag, 29. August 2025. Besonders herausfordernd war die Postproduktion, in der zeitweise zwei Teams parallel arbeiteten – nur so konnte der pünktliche Kinostart garantiert werden.
2. Eine Sprache im Film, vier Sprachen am Set
Die Crew des Films stammte aus allen Landesteilen der Schweiz. Während vor der Kamera Schweizerdeutsch gesprochen wurde, war hinter den Kulissen ein bunter Mix aus Deutsch, Französisch, Italienisch und – zur besseren Verständigung – Englisch zu hören.
3. Kurze Wege, grosse Effizienz
Deutschschweizer Film, Deutschschweizer Kulisse: Die Dreharbeiten für «Ewigi Liebi» fanden im Emmental (BE), in der Stadt Zürich, in Winterthur (ZH) sowie in Brugg (AG) statt. Dass alle Drehorte verhältnismässig nah beieinander liegen, machte die Produktion logistisch besonders effizient.
-
Bild 1 von 4. «Ewigi Liebi» lädt auf eine musikalische und stilistische Zeitreise in die 1990er Jahre ein und … . Bildquelle: Zodiac Pictures.
-
Bild 2 von 4. … besticht zudem durch landschaftliche Idylle: Luca Hänni als Daneli und Elena Flury als Heidi. Bildquelle: Zodiac Pictures.
-
Bild 3 von 4. Die erwachsenen Versionen der beiden Protagonisten werden von Susanne Kunz und Pasquale Aleardi verkörpert. Mit von der Partie sind weitere bekannte Gesichter wie … . Bildquelle: Zodiac Pictures.
-
Bild 4 von 4. … Sebastian Bürgin (Baschi, im Bild), der Emmentaler Schwingerkönig Matthias Sempach und Fabienne Louves. Bildquelle: Zodiac Pictures.
4. Dreieinhalb Tage Material für 105 Minuten Film
Um verschiedene Perspektiven einzufangen und den Dreh so produktiv wie möglich zu gestalten, wurde mit bis zu vier Kameras gleichzeitig gefilmt. So entstanden insgesamt 79 Stunden und 23 Minuten Filmmaterial – das ist ungewöhnlich viel für eine Schweizer Kinoproduktion. Der fertige Film dauert hingegen nur 105 Minuten.
5. Pause fürs Postauto
Schauplatz der Musicalverfilmung ist unter anderem das schöne Trub im Emmental – doch regelmässig drohte die ländliche Idylle Risse zu bekommen: Der Drehort lag direkt neben einer Bushaltestelle. Immer wenn das Postauto Halt machte, mussten die Dreharbeiten unterbrochen werden. Nicht nur der Lärm hätte gestört, sondern auch das Postauto selbst wäre ständig durchs Bild gefahren.