«FuturICT» will Krisen beherrschbar machen

  • Mittwoch, 4. April 2012, 9:06 Uhr
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Das Forschungsprogramm «FuturICT» will eine kühne These belegen: Krisen sollen vorhersehbar werden - wenn nur genügend Daten gesammelt, diese in leistungsfähige Rechner eingegeben und mit ausgeklügelten Programmen durchgerechnet werden.

Angestossen hat «FuturICT» der Soziologe Dirk Helbing von der ETH in Zürich. Unterstützt von vielen weiteren Forschenden, gehört das es zu jenen Programmen im Wettbewerb der EU, die eine Milliarde Euro ausgeschrieben hat für Projekte, die bisher unlösbare Probleme angehen wollen.

Eine kritische Annäherung an ein Projekt, dessen Folgen kaum abschätzbar sind.

Autor/in: Patrik Tschudin