Land unter im Amazonas

  • Donnerstag, 24. Mai 2012, 9:06 Uhr
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Die expandierende Wirtschaft Brasiliens braucht mehr Strom. Darum will die Regierung Dutzende neuer Staudämme bauen, alle im Amazonasgebiet. Dagegen gibt es heftige Kritik.

Ein Fischer auf dem Xingu-Fluss. Hier soll das drittgrösste Wasserkraftwerk der Welt entstehen.
Bildlegende: Ein Fischer auf dem Xingu-Fluss. Hier soll das drittgrösste Wasserkraftwerk der Welt entstehen. Reuters

Bereits heute deckt das Land seinen Strombedarf zu 80 Prozent aus Wasserkraft. Doch was gemeinhin als überaus saubere Energie gilt, ist in Brasilien heftig umstritten. 

Die Stromerzeugung im Amazonas gefährde das Regenwaldgebiet, argumentieren die Gegner, und die Rechte der indigenen Bevölkerung würden beim Bau systematisch verletzt. Eine Spurensuche.

Autor/in: Thomas Häusler