Sind die gesunden Vorsätze gesund?

Medizin

Im Januar kein Alkohol, statt Schlemmen eine Saftkur oder mehr Smoothies statt naschen. Was hat es mit den guten Vorsätzen auf sich, wenn es ums Essen und ums Trinken geht?

Früchte im Hintergrund Smoothie im Vordergrund
Bildlegende: Smoothies sind oft Kalorien- und Zuckerbomben. Photo by Element5 Digital on Unsplash

Trockener Januar - dry january

Eine gute Sache. Die Leber regeneriert und man wird zum Druchhalten herausgefordert. Weiterer Vorteil: Man schläft besser und sieht entsprechend fitter aus. Sogar der Partner oder der Partnerin sind ausgeruhter und sehen damit besser aus. Denn das Alkoholschnarchen aus dem Nachbarbett ist verstummt.

Saftkur

Warum nicht? Eine Woche reicht. Und eine Saftkur ist keine Blitzdiät. Achten Sie darauf, Säft ohne Zuckerzusätze zu sich zu nehmen. Stellen Sie sich Ihre Saftkur individuell zusammen, dann schmeckt sie Ihnen auch und Sie halten durch.

Smoothie

Muss nicht sein: Eine Zucker- und Kalorienbombe. Und zu essen gibt es auch nichts. Essen Sie den Apfel lieber, statt ihn im Mixer zu pürrieren. Das Sättigungsgefühl ist ein anderes. Mit einem Smoothie nehmen Sie gut und gerne einfach so 200 Kilokalorien zu sich. Ein Apfel hat etwa 70 Kilokalorien. Und Sie haben ausserdem etwas gegessen.

Moderation: Christina Lang, Redaktion: Regula Zehnder