Zurück zur Natur

  • Samstag, 22. Mai 2010, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 22. Mai 2010, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 22. Mai 2010, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 22. Mai 2010, 20:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 23. Mai 2010, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 23. Mai 2010, 6:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 23. Mai 2010, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 23. Mai 2010, 22:36 Uhr, DRS 4 News

Immer häufiger wird in der Schweiz renaturiert. Intensiv genutzte Landstriche werden dabei in den Naturzustand zurückversetzt. Wie das funktioniert, zeigt eine mehrteilige Reportage von einem ehemaligen Maisacker in der Berner Gemeinde Rubigen.

Weitere Themen:

Die Wissenschaft vom Melken.

Schafft die synthetische Biologie neues Leben?

Beiträge

  • Der Genjongleur und das neue Leben

    Der amerikanische Genforscher Craig Venter hat das erste Lebewesen mit synthetischem Erbgut erschaffen. Die wissenschaftliche Arbeit erschien jetzt in der Fachzeitrschrift «Science». Die Rede war dann davon, Venter habe neues Leben erschaffen - eine vielleicht etwas hochgegriffene Formulierung.

    Was Venter ganz konkret gemacht hat, das die Frage an Wissenschaftsredaktor Christian Heuss.

    Patrik Tschudin

  • Wenn die Kuh beim Melken bockt

    Mensch und Kuh leben seit Jahrtausenden zusammen. Da könnte man meinen, dass die letzten offenen Fragen zwischen den beiden längst geklärt sind. Doch weit gefehlt. Die Kuh gibt den Bauern noch immer manche Rätsel auf und damit den Agrarwissenschaftlern Forschungsstoff. Zum Beispiel beim Melken.

    Da kommt es immer wieder zu Problemen: Kühe weigern sich, gemolken zu werden, sie geben keine Milch oder ihr Euter entzündet sich.

    Warum das so ist und was man dagegen tun kann, das untersuchen Forscher der Agroscope in Tänikon an einer europaweit einzigartigen Anlage.

    Thomas Häusler

  • Ein neuer Lebensraum für seltene Arten

    Auf dem Gebiet der Gemeinde Berner Rubigen liegt das sogenannte Hechtenloch. Bis vor Kurzem wuchsen dort noch Futtermais und Getreide, bald schon sollen Libellen, Kröten, Kiebitze und Orchideen das Gebiet zurück erobern.

    Das Hechtenloch ist mit seiner Grösse von fünf Hektaren ein eher kleines, dafür feines Stück Natur. Nach Ansicht von Fachleuten hat es das Potenzial, dereinst Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten zu sein und ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung zu werden.

    Zum internationalen Jahr der Biodiversität stellt Wissenschaft DRS 2 das Projekt im Hechtenloch vor und wird es durch dieses Jahr hindurch begleiten.

    Doris Rothen