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Remund: «Man sieht das Ende des Tunnels nicht»
Aus sportpanorama vom 03.05.2020.
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Baspo-Chef im «sportpanorama» Remund: «Der Sport ist too big to fail»

Trotz ersten Lockerungen steckt der Sport in der Krise. Baspo-Direktor Matthias Remund über die Schwierigkeiten.

Matthias Remund ist in diesen Zeiten eine gefragte Person. Der Direktor des Bundesamts für Sport (Baspo) ist im Zuge der Corona-Krise gefordert wie selten zuvor. Bedingt durch die gesellschaftspolitisch relevante Funktion des Sports, muss der 57-Jährige den Medien regelmässig Red und Antwort stehen.

Die jüngsten Entscheide des Bundesrates, die Regelungen ab dem 11. Mai zu lockern, sorgen bei Remund für grosse Erleichterung: «Wir sind sehr froh, dass man jetzt wieder mit dem Sport beginnen kann.»

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Remund zu den neuesten Entscheiden und Entwicklungen
Aus sportpanorama vom 03.05.2020.
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Trotz ersten guten Nachrichten ist der Sport noch lange nicht aus der Krise. Vor allem Fussball- und Eishockey-Vertreter haben in der letzten Woche Alarm geschlagen. «Man muss die Sorgen ernst nehmen», so Remund: «Wir müssen einen Weg finden, die schlimmsten Szenarien zu verhindern. Da muss der Bund helfen.»

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Remund über die Forderungen der Verbände
Aus sportpanorama vom 03.05.2020.
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Aus Sicht des Staates ist vor allem die Rolle des Sportes in der breiten Bevölkerung wichtig: «Wir wollen nicht nur dem Profi-, sondern vor allem auch dem Amateursport unter die Arme greifen», erklärt Remund: «Der ganze Sport ist too big to fail.»

Die ganze Sendung, in welcher Paddy Kälin neben Matthias Remund auch mit Kariem Hussein auf die Auswirkungen auf die Leichtathletik diskutiert, können Sie hier nachschauen:

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«sportpanorama» vom 03.05.2020
Aus sportpanorama vom 03.05.2020.
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SRF zwei, «sportpanorama», 03.05.2020, 18:30 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von markus ellenberger  (ELAL)
    Sport ist „too big to fall„ was ist dan mit alle andern Branchen.
    Millionen ein kassieren und wes mal nicht läuft soll der Staat (Allgemeinheit) bezahlen. jeder andere Firma Coiffeur Autogarage usw. können kurzarbeit einen corona Kredit beantragen, nur der Spitzensport soll eine sonder schiene ala swiss, Banken (ubs) haben. Hoffe das die Politik nicht zusätzliches geld für diese hergöttli spricht
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    1. Antwort von Jamie Villard  (EHCB FOR EVER)
      GUTEN TAG
      Ich kann verstehen was sie meinen. Trotzdem müssen sie Wissen, das Die Sportklubs auf die Zuschauer angewiesen sind. Sind keine Zuschauer erlaubt, so gibt es keine einnahmen und die Klubs gehen Konkurs. Es wäre schade wenn vorallem das Schweizer Eishockey, was auf sehr hohen Niveau ist, kaputt gehen würde.
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      @Villard, bei allem Verständnis. Aber was der Herr Remund eigentlich sagen will sie seien System relevant, übrigens für mich das Unwort des Jahre. Das ist aber mit nichten so. Wir können ohne Spitznsport leben. Und wenn der SCB Bankrott geht ist das zwar schade aber davon geht die Welt nicht unter. Dann Gründet man einen neuen Verein und backt halt kleinere Brötchen. Man sollte sowieso im Leben mit schuhe herum laufen die einem passen. Und im Spitzensport laufen einige mit zu Grossen umher.
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