Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Eishockey-WM, EURO, Olympia Tag der Wahrheit – was passiert mit den 3 Grossanlässen?

Am Dienstag beraten die Verantwortlichen der 3 Grossanlässe über mögliche Verschiebungen und Absagen. Wir zeigen den aktuellen Stand und mögliche Szenarien auf.

Stehen vor einer zentralen Entscheidung: IIHF-Präsident René Fasel und OK-Chef Eishockey-WM Gian Gilli.
Legende: Stehen vor einer zentralen Entscheidung IIHF-Präsident René Fasel und OK-Chef Eishockey-WM 2020 Gian Gilli Keystone

Eishockey-WM in der Schweiz

Geplantes Datum: 8. - 24. Mai 2020

Der Entscheid: Am Dienstag ab 15:00 Uhr berät der Eishockey-Weltverband IIHF in einer Telefonkonferenz mit den nationalen Verbänden über das weitere Vorgehen.

Der aktuelle Stand: Alles andere als eine Absage der WM in der Schweiz wäre eine Überraschung. «Mit der aktuellen Faktenlage ist es kaum vorstellbar, dass die WM durchgeführt wird», erklärte IIHF-Präsident René Fasel im sportpanorama plus am Sonntag.

Die Szenarien: Möglich wäre eine Verschiebung der WM um ein Jahr. Allerdings ist die Ausgabe 2021 bereits an Weissrussland und Lettland vergeben. Eine WM ohne Zuschauer schloss Fasel gegenüber dem SonntagsBlick aus.

Video
Die Eishockey-WM in der Schweiz steht vor dem Aus
Aus sportpanorama plus vom 15.03.2020.
abspielen

Fussball-EM in 12 Ländern

Geplantes Datum: 12. Juni - 12. Juli 2020

Der Entscheid: Am Dienstag berät die Uefa in einer Krisensitzung per Videokonferenz die EURO 2020.

Der aktuelle Stand: Die Absage der EURO in diesem Sommer scheint beschlossene Sache zu sein. Wie der deutsche Fernsehsender ZDF erfahren haben soll, wird die Uefa eine Verschiebung empfehlen.

Die Szenarien: Die EURO könnte in den Herbst oder Winter dieses Jahres oder auf den nächsten Sommer verschoben werden. Für letztere Möglichkeit müsste jedoch die Fifa die Klub-WM zu einem anderen Zeitpunkt durchführen.

Video
Was geschieht mit der EM 2020?
Aus sportpanorama plus vom 15.03.2020.
abspielen

Olympische Spiele in Tokio

Geplantes Datum: 24. Juli - 9. August 2020

Der Entscheid: Die IOC-Exekutive berät am Dienstag und Mittwoch in mehreren Telefonschaltungen über das weitere Vorgehen. Dabei wollen die Funktionäre des IOC den Austausch mit Athletenvertretern, Nationalen Olympischen Komitees und Verbänden vorbereiten.

Der aktuelle Stand: Entscheide sind vorerst keine zu erwarten. Zuletzt hatte IOC-Präsident Thomas Bach bekräftigt, dass die Spiele stattfinden sollen. Auch Japans Regierung betonte zuletzt, die Vorbereitungen fortführen zu wollen. Sollte die WHO allerdings zu einer Absage raten, würden die Olympia-Verantwortlichen der Weisung folgen.

Die Szenarien: Szenarien oder Alternativtermine gibt es noch nicht.

Video
Das IOC hält am Zeitplan der Olympischen Spiele in Tokio fest
Aus sportpanorama plus vom 15.03.2020.
abspielen

«sportpanorama plus», 15.03.2020, 17:40 Uhr; cmu

23 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Thomas Lang  (Thomas Lang)
    Übertrieben?? Wie viele Tote muss dann noch geben weltweit?
    Sie können ja froh sein das Sie und ihre Angehörigen nicht betroffen und gesund sind!
    Was sollen die denn sagen wo betroffen sind?? Auch übertriebene Massnahmen??
    Ich bitte ein wenig mehr Solidarität diesbezüglich dieses Conora Viruses!!!!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    Für mich, meine Familie und Bekannten, auch meine oma 93 jahre alt, sind die massnahmen übertrieben. panik war und ist nie ein guter ratgeber. aber die politik reagiert sehr panisch. Alte und kranke Menschen sterben, das ist normal, darunter sollten aber nicht 95 % der nicht Risikogruppe leiden.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Christian Nyffenegger  (Christian Nyffenegger)
      Es ist aber nicht normal wenn Menschen sterben weil zuwenige Beatmungsgeräte vorhanden sind und entschieden werden muss wer durch das überlastete Spital gerettet wird und wer nicht. Warum will ihnen das nicht in den Kopf??
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Andreas Hug  (AndiHug)
      @ Christian Nyffenegger. So wie mir das wohl nicht in den Kopf will, so will auch ihnen das nicht in den Kopf gehen. Meine liebsten sind zwischen 69 -94 Jahre alt, die finden das auch alles übertrieben. klar muss man acht geben, aber auch nicht dramatisieren. Die Hamsterkäufe, Masken oder Handschuhe zeigen wie panisch man die Gesellschaft gemacht hat. Es wird Billionen kosten um die Wirtschaft zu retten. Wer zahlt das? klar Geld ist nicht alles, aber viele Kriege fingen wegen Geld an.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    Für einmal sind auch den Leuten im IOK, die sich noch viel mehr als die Herren der FIFA für halbe Herrgötter halten, Grenzen gesetzt. Eines hat mich immer gewundert: Wenn schon die OS von 1964 in Tokio im Oktober abgehalten wurden - und noch heute zählen sie zu den besten aller Zeiten -, ist es erstaunlich, dass für dieses Jahr der Hochsommer gewählt wurde. Weiss jemand darüber Bescheid, warum so entschieden worden ist? Danke für jede Auskunft. - P. S. Bleibt alle weiter gesund !!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen