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Nicht nur mit Eigenblut Dopingskandal weitet sich aus

Nach neustem Kenntnisstand sind von 2011 bis zur Nordischen Ski-WM in Seefeld 21 Athleten aus acht Nationen betroffen.

Der Doping-Skandal um den Erfurter Arzt Mark S. nimmt neue Dimensionen an. Am Mittwoch teilte die Staatsanwaltschaft in München mit, dass 21 Athleten aus 8 Nationen und 5 verschiedenen Sportarten verdächtigt werden.

Diverse Disziplinen und Schauplätze

«Es sind fünf Sportarten betroffen, von denen drei dem Wintersport zuzurechnen sind», erläuterte Staatsanwalt Kai Gräber. Brisant ist seine Aussage, dass es sich nicht nur um Eigenblut-Doping, sondern auch um andere Methoden handelt. Ausserdem geht es nicht ausschliesslich um Europa. Auch ein Fall in Hawaii ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Während der Nordischen Ski-WM war es in Seefeld und Erfurt zu Razzien gekommen. Bisher neun Spitzensportler haben ihre Beteiligung am Dopingnetzwerk von Sportarzt Mark S. gestanden. Bei dem Mediziner wurden 40 Blutbeutel gefunden, die noch Athleten zugeordnet werden müssen.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Jean-Denis Lutz  (Answerthink)
    Dieses Dopingthema sollte von Anfang an im Keim erstickt werden. Prävention & Konsequenzen. Bei Erwischen, lebenslange Sperre. Punkt.
  • Kommentar von Rico Cattaneo  (Rico Cattaneo)
    Wenn unsere schweizer Sportler so sauber sind wie sagen, dann sind sie bald an der Weltspitze.
  • Kommentar von Roland Gasche  (NachDenker)
    Ich kann den Leistungs-Sport nicht mehr ernst nehmen. Es ist jedes Mal das gleiche. Alle tun empört, dabei ist doch völlig klar, dass solch dominante Leistungen wie z.B. die der Norweger/innen nur mit unsauberen Mitteln möglich sind, sie wurden bisher einfach nicht erwischt oder wurden erwischt und es wurde unter den Teppich gekehrt - schade für den Sport.