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Tag der Wahrheit in Lausanne
Aus Sport-Clip vom 17.12.2020.
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Verdikt steht am Donnerstag Russischer Dopingskandal: Was entscheidet der TAS?

Wird Russland für 4 Jahre von Grossanlässen ausgeschlossen? Am Donnerstagnachmittag erfahren wir es.

Die Entscheidung über die im Dopingskandal gegen Russland ausgesprochene Vierjahressperre wird am Donnerstag (um 16:00 Uhr) veröffentlicht. Das teilte der Internationale Sportgerichtshof TAS am Mittwoch mit.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada hatte am 9. Dezember 2019 die Sanktionen gegen die Sport-Grossmacht verhängt. Grund dafür waren Manipulationen von Daten aus dem Moskauer Doping-Kontrolllabor. Russland hatte die Strafe nicht akzeptiert und beim TAS Einspruch eingelegt.

Starts als «neutrale Athleten» möglich

Sollte die Strafe Bestand haben, dürfte Russland in den nächsten 4 Jahren als Nation weder an Olympischen Spielen noch Weltmeisterschaften teilnehmen. Dazu darf Russland solche Wettbewerbe auch nicht ausrichten. Für nachweislich dopingfreie russische Sportler bliebe nur eine Teilnahme als «neutrale Athleten».

Der 2014 ans Licht gekommene Skandal beschäftigt die Sportwelt seit Jahren. Rund 1000 Sportler sollen in das Dopingsystem involviert gewesen sein. Alleine 15'000 Dateien seien bei den Manipulationen gelöscht worden.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Hannes Zubler  (Zubi)
    Es ist wie beim Spicken, es gab schon in der Schulzeit die Schlauen, die wussten wie man gut spickt und die auch nicht verraten wurden, dass sie spickten. Ersteres aufgrund von Intelligenz, letzteres aufgrund eines guten Netzwerks.
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  • Kommentar von Peter Imber  (Wasserfall)
    Es geht hier um den Russischen Staat, der von ganz Ober herab staatliches Doping verordnete und Dopingproben systematisch zerstörte oder manipulierte und alles immer noch dreist leugnet. Saubere russische Sportler können unter neutraler Flagge antreten.
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  • Kommentar von Reto Derungs  (rede)
    Na ja, das ist mittlerweile 6 Jahre her. Seither haben die russischen Sportler unzählige Dopingproben abgeliefert und es deutet nichts darauf hin, dass sich diese Sportler anders verhalten würden als die Athleten aus anderen Ländern. Wenn der TAS das Urteil bestätigen würde wäre das Sippenhaft der übelsten Art und einem Gericht völlig unwürdig........
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