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2 Spiele der National League Ambri hält sich im Playoff-Rennen – auch Genf holt wichtigen Sieg

  • Im Nachtragsspiel der 37. Runde der National League gewinnt Ambri in Bern 5:1 und bleibt im Rennen um die Pre-Playoffs.
  • Genf bodigt Ajoie im Spiel der 38. NL-Runde zu Hause 4:1 und hält Anschluss an die Top 6.

Bern – Ambri 1:5

Im Duell der Tabellennachbarn hat sich Ambri (11.) gegen Bern (10.) auswärts eine kleine Chance auf die Qualifikation für die Pre-Playoffs gewahrt. Kurz nach Beginn des Schlussdrittels stocherte Elias Bianchi einen im Slot freiliegenden Puck zum 3:0 ins Tor. Auf die vermeintliche Vorentscheidung reagierten die über weite Strecken harmlosen Berner nur 101 Sekunden später: Joshua Fahrni brachte die Berner Hoffnung in einer beinahe identischen Situation zurück.

In den Schlussminuten sorgten allerdings Dominic Zwerger (57.) ins leere Tor und Inti Pestoni (59.) für die definitive Entscheidung.

Video
Zaubert in der Luft: Heim mit dem perfekten Ablenker
Aus Sport-Clip vom 09.03.2022.
abspielen. Laufzeit 25 Sekunden.

Zuvor hatte Dario Bürgler die «Biancoblu» mit einem Knaller in Führung gebracht (11.). André Heim stellte nach einer «Flanke» von Isacco Dotti mit einem gekonnten Ablenker auf 2:0 (25.). Ambri powerte in dieser Phase resolut Richtung Berner Tor, Pestoni und Diego Kostner scheiterten aber aus besten Abschlusspositionen.

Dank dem 3. Sieg in Serie hat Ambri immer noch die Möglichkeit, Bern vom letzten Pre-Playoff-Platz zu verdrängen. Die Tessiner müssen dafür in ihren verbleibenden 3 Spielen 6 Punkte auf die Berner (noch 2 Spiele) aufholen. Bei Punktgleichheit würden die Direktbegegnungen für Ambri sprechen (3:1).

Restprogramm der beiden Teams

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  • Freitag: Ambri – Biel / Bern – ZSC Lions
  • Samstag: Freiburg – Ambri
  • Montag: Ambri – Lakers / Bern – Lausanne

Genf – Ajoie 4:1

Die Genfer kamen gegen Schlusslicht Ajoie zu einem nie gefährdeten Sieg – 3 Punkte, die sie im Rennen um Platz 6 und damit die direkte Playoff-Qualifikation halten. Bereits nach 26 Sekunden brachte Daniel Winnik die Gastgeber auf die Siegerstrasse.

Ein zu diesem Zeitpunkt völlig überfordertes Ajoie half kräftig mit: Goalie Tim Wolf liess einen harmlosen Schuss bei uneingeschränkter Sicht wieder aus der Fanghand fallen, Tanner Richard staubte ab (8.).

Marc-Antoine Pouliots Ablenker im Powerplay war dann die Vorentscheidung. Ajoie-Stürmer Arnaud Schnegg sorgte in der 26. Minute für den Ehrentreffer und ein persönliches Highlight: Es war im 46. NL-Spiel sein 1. Skorerpunkt. Servette-Topskorer Henrik Tömmernes stellte mit einem «Empty Netter» auf 4:1.

SRF zwei, Eishockey-Highlights, 09.03.22, 22:15 Uhr;

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Peter  (Stoffel)
    Die wichtigste Szene wird hier nicht erwähnt. Nach Abpfiff hat sich Wüthrich direkt in die Kabine verabschiedet. Da gab es keine Interaktion mit der Mannschaft oder den Fans. Der war so sauer, wie er von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wurde. Vom Rest hingegen kamen keine Emotionen. Ich glaube diese Mannschaft ist tot und sehnt sich nach Ferien. Da geht nichts mehr. Und der Trainer hat keinen Einfluss mehr auf dieses Gefüge.
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Forza Ambri, raus mit den fetten, faulen Bären!
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      (LOL) Wieso? Spielt doch keine Rolle gegen wen Ihre Löwenbabys raus fliegen....;-))
    2. Antwort von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
      Herr Gebauer, Ambri wäre in der Lage gewesen Ihren Wunsch zu erfüllen. Doch dieses Jahr klemmt es wahrlich bei den Ausländerpositionen. Konzun schwach, D' Ago mehr verletzt als gesund, dann Regin und zuletzt Moses und Conacher. Es will einfach nicht. Die Schweizer spielen über die ganze Saison konstant und treffen. Und die Ausländer verletzt bis unkostant. Jo.
  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Ein so fettes Portemonnaie, aber eine so desolate Leistung des SC Bern - einmal mehr. Seit Jahren ist die resultatmässige Bilanz des SCB kläglich. Leistung und Lohn stimmen schon lange nicht mehr. Verwöhnte, pomadige Spieler!
    1. Antwort von Michael Studer  (Mi_St)
      Natürlich treffen Sie einen wahren Kern. Gleichzeitig ist das SCB-Portmonnaie, und dies gilt es zu unterstreichen, schon länger weniger gefüllt, als dasjenige vom EVZ und ZSC. Das ist keine Entschuldigung, aber relativiert ihre Aussage "fettes Portemonnaie" etwas. Zudem hat Bürgler von einer der besten Ambri-Teamleistungen der Saison gesprochen. Somit hätten wohl einige Clubs Schwierigkeiten gehabt.
      Was beim SCB vor allem fehlt, ist die Breite. Die dritte und vierte Linie sind ungenügend.
    2. Antwort von Stefan Zürcher  (Bärner89)
      Also Sorry Herr Studer das Portmonnaie in Bern ist immer noch prall gefüllt. Oder kommen Löffel,Vermin,Gelinas,Zgraggen,Lehmann und wie sie alle noch heissen nächste Saison Gratis Spielen? Das problem ist eher wen bern von Teamverjüngern spricht werden 35-36 jährige mit 30-33 jährigen ersetzt und dann hat man wieder 1-2 gute Saisons und dann fängt das spiel wieder von vorne an.
    3. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Haben sie ausser der Geldfrage und den Rechtskonservativen eigentlich auch noch eine andere CD?.....
    4. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Wiedermal eine von Herrn von Känels "Expertenmeinungen". Erbärmlich....;-))