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Kein Meister nach Meisterschaftsabbruch
Aus Sport-Clip vom 13.03.2020.
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Auch keine Auf-/Absteiger Entscheid gefällt: Kein Meister in der National League

Nach dem Abbruch der Meisterschaft gibt es in den höchsten beiden Schweizer Eishockey-Ligen weder einen Meister noch einen Auf- oder Absteiger.

Die Eishockey-Saison in der Schweiz endet definitiv ohne Schweizer Meister in den beiden höchsten Ligen. Diesen Entschluss fassten die Klubs der National League und Swiss League gemeinsam an einer ausserordentlichen Ligaversammlung in Ittigen.

Qualisieg für den ZSC wertlos

Möglich wäre gewesen, dass die ZSC Lions als Qualifikationssieger den Meistertitel am grünen Tisch gewonnen hätten. Dazu wäre jedoch eine 3/4-Mehrheit unter den Klubs nötig gewesen: «Diese wurde deutlich nicht erreicht», so Liga-Direktor Denis Vaucher.

Ebenso wenig stimmten die Klubs für einen Aufsteiger. Mit Kloten und Visp hatten 2 Swiss-League-Vertreter entsprechende Anträge gestellt. Dasselbe gilt für Basel und Valais-Chablais aus der MySports League, die gerne in die Swiss League aufgestiegen wären.

Auch Biel in der Champions League

Geklärt wurde am Treffen der Klubs auch die noch offene Frage nach dem fünften Teilnehmer an der Champions League. Nach den ZSC Lions, Zug, Davos und Genève-Servette, die sich als Top 4 der Qualifikation ihren Platz gesichert hatten, wird auch der Qualifikationsfünfte Biel die Schweiz in der nächsten Saison international vertreten.

srf.ch/sport, Webonly-Livestream, 13.03.2020, 14:10 Uhr; mlo/sda

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38 Kommentare

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  • Kommentar von Dieter Brunner  (Lagaffe)
    Da kaspern Meinungen irgendwelcher Personen herum, deren Horizont gerade mal bis zum Stadionrand oder einer Weltcuppiste reichen. Sport ist die wichtigste NEBENsache der Welt. Also sind ein paar Monate ohne Profisport so wie wenn der Blauwal aufs Fahrrad verzichten müsste.
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  • Kommentar von Mathis Schlegel  (Jona)
    Es hätte jedoch eine Zwischenlösung gegeben.
    Best of 3 (anstelle von Best of 7)
    So hätte man den Start der Playoffs und die Entscheidung nach hinten legen können.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Da sterben Menschen und da gibt es einige die sich darüber aufregen das man keinen Meister oder Auf/Absteiger hat. Sorry, aber da Frage ich mich schon was in den Köpfen vorgeht? Wie Egoistisch und Krank ist dass, das man den Sport als wichtiger als das Leben eines Mitmenschen sieht. Ich weiß das ich einige beleidigt habe, aber das zu schreiben war mir wichtig, denn solch Rücksichtsloses Egomanen sind nur schwer ertragbar, besonders bei den vielen Opfern die dieses Virus schon hervorgebracht hat!
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    1. Antwort von Andreas Hug  (AndiHug)
      genau. 11 Opfer sind sehr viele. oder 5000 auf 8 milliarden. das sind natürlich zahlen die alamieren. oder anders gesagt, bis jetzt ist das virus noch nicht mal statistisch relevant. und klar schlagen virologen alarm. das ist auch ihr job.
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