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Auf die Saison 2019/2020 Genoni schliesst sich dem EV Zug an

Der Nati-Keeper wechselt nach der kommenden Saison vom SC Bern zu den Zentralschweizern.

Leonardo Genoni.
Legende: Nur noch ein Jahr beim SCB Leonardo Genoni. Keystone

Leonardo Genoni hat seine Zukunft geregelt. Der 30-jährige Torhüter wechselt auf die Saison 2019/2020 zum EV Zug, wo er einen Vertrag über 5 Jahre unterschrieb. In der im September beginnenden NL-Saison steht Genoni noch bei Bern zwischen den Pfosten.

Wunschtransfer der EVZ-Verantwortlichen

Die Zuger Verantwortlichen haben den Entscheid vorzeitig gefällt, weil der Vertrag mit dem aktuellen Goalie Tobias Stephan am Ende der nächsten Meisterschaft nach fünf Jahren ausläuft. Mit dem bald 31-jährigen Genoni vermochten sie in der Zentralschweiz den Wunschtransfer zu tätigen.

4-facher Meister stösst an den Zugersee

Genoni hatte im Nachwuchs der GCK Lions seine ersten sportlichen Sporen abverdient. 2003 debütierte er mit den ZSC Lions in der National League, vier Jahre danach wechselte er zum HC Davos, mit dem er in neun Saisons dreimal den Meistertitel und zweimal den Spengler Cup gewann. 2016 zog er mit einem Dreijahresvertrag zum SC Bern weiter, mit dem er 2017 ebenfalls Schweizer Meister wurde.

Genoni bestritt bisher 82 Länderspiele. In diesem Jahr gehörte er dem Team an, das in Dänemark an der WM die Silbermedaille gewann.

Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 18:00 Uhr, 06.08.2018

20 Kommentare

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  • Kommentar von Patrick Salonen (Patrick Salonen)
    ob dies jetzt, wie einige hier vermuten, die grosse wachablösung des scb ist wage ich zu bezweifeln. kann gut sein, dass kari jalonen nach den letzten playoffs genoni‘s leistung kritisch hinterfragt hat. bekanntlich können nicht alle gleich gut mit kritik umgehen. ev. kam die offerte von zug zum richtigen zeitpunkt. dass zug deshalb ein titelkandidat sein soll wage ich zu bezweifeln. der scb und der zsc machen dies auch die nächsten jahre unter sich aus...
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    1. Antwort von Felice Limacher (Felimas)
      Da jeder der etwas von Hockey versteht solchen Einschätzungen skeptisch oder mehr gegenüber steht ist verständlich. Jeder weis, dass in den Playoffs ALLES passieren kann. Das hat die Geschichte des Hockeys immer wieder gezeigt. Entsprechend finde ich solche Stats nicht nur überflüssig, sondern auch vermessen...
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Mutet schon komisch an, wenn man schon vor der aktuellen Saison die Wechsel für die übernächste Saison regelt. Beim Schweizer Eishockey scheint die Corporate Identity verloren gegangen zu sein. Man spielt nur noch dort, wo's Geld bringt.... mag in erster Linie gut für die Spieler sein, nachhaltig ist's jedoch kaum. Nicht zuletzt leben die Spieler von Zuschauerzahlen, doch wenn den Fans die Identifikation mit ihrem Club abhanden kommt, sinkt der Marktwert des Schweizer Eishockey drastisch.
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    1. Antwort von Felice Limacher (Felimas)
      "Nicht zuletzt leben die Spieler von Zuschauerzahlen, doch wenn den Fans die Identifikation mit ihrem Club abhanden kommt, sinkt der Marktwert des Schweizer Eishockey drastisch." Spieler leben von Zuschauerzahlen? Kann ich nicht nachvollziehen was Sie da schreiben! Genauso wenig mit dem Rest des Geschreibsels ...Was die Identifikation zu einem Club mit dem Marktwert des Hockeys in der CH zu tun hat, ist mir ein weiteres Rätsel. Verkommplizieren Sie da wohl etwas künstlich?
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  • Kommentar von Thomas Steiner (Tom Stone)
    Davos nimmt unter del Curto keine Spieler zurück.
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