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Bild 1 von 11. Das Erfolgs-Trio an der Bande. Die Assistenztrainer Rikard Franzén und Lars Leuenberger bilden zusammen mit Cheftrainer Roger Rönnberg (von links) erst seit dieser Saison ein Gespann – doch die Chemie stimmt. Die Handschrift des Trios ist unverkennbar: strukturiert, mutig und offensiv ausgerichtet. Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.
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Bild 2 von 11. Die lebende Legende. 24 Jahre spielte Julien Sprunger für Gottéron, im 1186. National-League-Spiel folgt die Titel-Krönung. Die Klub-Legende trägt ihren Teil dazu bei und liefert auch mit 40 im Playoff-Final: Game-Winner in Spiel 3, Tor in Spiel 6. Vom Debüt 2002 in Davos bis zum letzten Spiel in Davos – ein Kreis, der sich schliesst. Bildquelle: Keystone/Peter Klaunzer.
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Bild 3 von 11. Der sichere Rückhalt. Auch für ihn ist es das letzte Spiel im Gottéron-Dress, bevor es nach Kloten geht. In seiner 8. Saison zeigt Goalie Reto Berra nochmals, warum auf ihn Verlass ist. Trotz teils wackliger Phasen: in den entscheidenden Momenten ein sicherer Rückhalt. Bildquelle: Freshfocus/Pascal Muller.
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Bild 4 von 11. Spektakel von hinten. Offensivdrang, Tempo, Leidenschaft: Yannick Rathgeb steht sinnbildlich für das aggressive System von Rönnberg – und liefert Unterhaltung pur. Der auffälligste Verteidiger des Meisters. Bildquelle: Freshfocus/Michela Locatelli.
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Bild 5 von 11. Der Dauerbrenner. Seit seiner Rückkehr aus Übersee vor 8 Jahren (2018-2022 bei Lausanne, seit 2022 in Freiburg) hat Christoph Bertschy in 483 Spielen nie gefehlt – weder krankheits- noch verletzungsbedingt. Eine Wahnsinns-Statistik. Lief vor allem in der Halbfinal-Serie gegen Genf-Servette heiss (6 Tore, 2 Assists). Bildquelle: Keystone/Anthony Anex.
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Bild 6 von 11. Punktestärkster Freiburger. Teamübergreifend ragt er in der Liga zwar nicht heraus, doch bei Gottéron ist Henrik Borgström über die ganze Saison hinweg der verlässlichste Skorer. In der Regular Season erzielte der finnische Stürmer 39 Skorerpunkte (11 Tore/28 Assists), in der Finalissima das 1:0. Bildquelle: Keystone/Adrien Perritaz.
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Bild 7 von 11. Rückkehr im perfekten Moment. Ohne ihn harzt es – wie im Playoff-Viertelfinal gegen die Lakers –, mit ihm läuft es: Marcus Sörensen bringt Qualität und macht auch seine Mitspieler, etwa Linienpartner Lucas Wallmark, stärker. Bildquelle: Freshfocus/Pascal Muller.
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Bild 8 von 11. Apropos Wallmark. Der schwedische Stürmer (#32) schiesst Gottéron mit seinem Tor in der Verlängerung zum Meistertitel und avanciert so im letzten Spiel für Freiburg zum Helden. Bildquelle: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller.
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Bild 9 von 11. Die jungen Wilden. Ihnen gehört die Zukunft: Jan Dorthe (20), Maximilian Streule (22), Attilio Biasca (23) und Jamiro Reber (19, von links). Die nächste Generation bringt junge Power ins Meisterteam. Reber erzielt in der Finalissima gegen Davos das 2:0. Bildquelle: Freshfocus/Keystone.
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Bild 10 von 11. Der Skorer – mit Verletzungspech. In der Qualifikation ist Sandro Schmid einer der Schlüsselspieler Gottérons (10 Tore, 28 Assists). Kurz vor den Playoffs der Schock: Saison-Out für den zu diesem Zeitpunkt zweitbesten Skorer des Meisterteams. Bildquelle: Keystone/Manuel Geisser.
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Bild 11 von 11. Die Kraft von den Rängen. Fans campieren für Tickets, über 100 Heimspiele in Serie sind ausverkauft – die Stimmung in der BCF Arena ist gewaltig. In den Playoffs ist es zwar kein Selbstläufer (Heimbilanz 6:4), doch die Atmosphäre wirkt als gewaltiger Push – besonders beim abgewehrten Meisterpuck der Davoser in Spiel 6. Bildquelle: Freshfocus/Claudio De Capitani.
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