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Leonardo Fuhrer hilft im Abstiegskampf mit.
Legende: Zurück im Lakers-Dress Leonardo Fuhrer hilft im Abstiegskampf mit. Freshfocus
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Eishockey-News Acht neue Spieler für die Lakers

  • Lakers mit 8 neuen Spielern für Playout-Final

Die Rapperswil-Jona Lakers rüsten sich für den Abstiegskampf gleich mit 8 zusätzlichen Spielern. Vom Partnerklub Thurgau stossen Torhüter Janick Schwendener, Verteidiger Patrick Parati sowie die Stürmer Lars Frei, Michael Loosli und Melvin Merola bis Saisonende zum Tabellenletzten der National League. Dazu kehren die ausgeliehenen Spieler Leonardo Fuhrer, Fabio Hollenstein und Jan Vogel zu den Lakers zurück. Die Lakers treffen ab Dienstag im Playout-Final auf den HC Davos.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    So gerne ich Eishockey habe, weil es im Vergleich mit Fussball halt eine noch relativ ehrliche Sportart für Kerle ist, aber diese Transfers gehören verboten. Damit macht man sich und vielen Fans keinen Gefallen.
  • Kommentar von Fritz Frei  (Fritz Frei)
    Die Verstärkungen sind entweder reguläre Spieler von SCRJ, die ausgeliehen wurden, oder Spieler aus dem Nachwuchs. Was soll also das Getöse? Auch ich möchte Davos nicht absteigen sehen, aber ich versuche nicht, aus völlig legalen und vernünftigen Handlungen einen Skandal zu machen!
  • Kommentar von Sebastian Meyer  (Sebastian Meyer)
    Man sollte Eishockey abschaffen solange solche Wettbewerbsverzerrende Transfers möglich sind.
    Kopfschütteln Superplus
    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      Das war schon immer so im Eishockey, gibt es auch in der NHL und KHL etc. Das machen alle Teams die ein Partnerteam besitzen. Das hat nichts mit Wettbewerbvserzerrung zu tun !
    2. Antwort von Alex Terrieur  (Imfeld)
      Jo Egli, Ihre Antwort tönt wie: "In der Schweiz kann DAS nie passieren!", oder wenn Sie im jassen schlechte Katen haben, wechseln Sie diese eifach ...aus? Es geht nur um Geld & Ligaerhalt (Geld)
    3. Antwort von Alex Terrieur  (Imfeld)
      ...oder schaut doch ob es nun noch mögliche Verbindungen zu Lugano, oder nun auch zu Genf-Servette gibt. (Es ist nicht der Beste der Saison der gewinnt, nicht der schlechteste der Saison der absteigt.) Dies ist mit Wettbewerbverzerrende Transfers gemeint. UND... Nachwuchsspieler haben gar keine Chancen mehr.
    4. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Egli:Nur weils Alle machen wirds nicht besser. Sind Sie auch Einer, der von der Brücke springt, weils grad alle machen. Es ist eine Wettbewerbsverzerrung! Bei einem echten Partnerteam kann man aber darüber diskutieren.
    5. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      @brauchli. Was ist für sie ein echtes Partnerteam, habe noch nie was von falschen Partnerteams gehört. Immer gegen den Strom schwimmen ist ja nicht die Lösung. Also sicher keine Wettbewerbsverzerrung