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Im Schnitt 7367 Fans pro Spiel Die National League erfreut sich unveränderter Beliebtheit

Erneut verfolgen über 2,68 Millionen Fans die 364 Partien der National-League-Qualifikation in den Stadien.

Eishockeyfans im Stadion, unscharfer Spieler im Vordergrund.
Legende: Volle Ränge Zuschauende beim Spiel zwischen Freiburg und Biel. Keystone/Til Bürgy

Durchschnittlich sahen sich 7367 Zuschauende die Partien in der National League vor Ort an. Dies entspricht einem minimen Zuwachs von zwei Personen im Vergleich zum Rekord der Vorsaison.

Den höchsten Zuschauerschnitt verzeichnete einmal mehr der SC Bern. Durchschnittlich 15'505 Fans verfolgten die 26 Heimspiele in der PostFinance-Arena. Die ambitionierten Berner, die aktuell in den Play-Ins stehen, verzeichneten mit einem Minus von 316 gleichzeitig aber auch den zweithöchsten Rückgang aller 14 Klubs. Nur Kloten schnitt in dieser Hinsicht mit einem Minus von 372 schlechter ab.

Lugano an der Zuwachs-Spitze

Die Hälfte der Liga durfte sich derweil über steigende Zuschauerzahlen freuen. Dazu zählen mit den ZSC Lions (+23), Lausanne (+287) und Freiburg (+150) auch jene Klubs, die hinter dem SCB die Plätze 2 bis 4 der Zuschauerstatistik belegen.

Den grössten Zuwachs verzeichnete Lugano mit einem Plus von 393 Fans pro Spiel. Auch Qualifikationssieger Davos meldete mit einem Plus von 223 Zuschauenden einen markanten Anstieg.

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