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Lausanne mit Matchpucks McSorleys misslungene List: Bern gleicht in Genf wieder aus

Legende: Video Genf - Bern abspielen. Laufzeit 03:35 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.03.2019.

Genf-Servette - SC Bern 1:2 (Serie: 2:2)

Daran, dass es den Genfern nicht gelang, zum dritten Mal in Serie einen 0:2-Rückstand gegen Bern noch gutzumachen, trug Coach Chris McSorley zumindest eine Mitschuld. Rund 2 Minuten vor Spielende winkte er beim Stand von 1:2 aus Sicht des Heimteams nervös die Schiedsrichter zu sich heran: Der Stock von Beat Gerber sei zu lang.

Dieser Plan ging in die Hose. Gerbers Stock entspreche den Regeln, befanden die Unparteiischen. Damit kassierte Servette eine 2-Minuten-Strafe und hatte in der Folge in Unterzahl keine Chance mehr, den Ausgleich noch zu bewerkstelligen.

Das war ein klarer, übler Fehlentscheid des Schiedsrichters.
Autor: Chris McSorley

Nach torlosen ersten 20 Minuten, in denen Genf den Takt angegeben hatte (Schussverhältnis 12:5), zeigte sich der SCB im Mitteldrittel stark verbessert. Daniele Grassi lenkte einen Schuss von Adam Almquist unhaltbar ab (29.). Simon Moser (36.) doppelte nach einem Fehler von Goran Bezina nach.

Kevin Romy liess die «Mutzen» mit seinem Powerplay-Treffer zwar noch einmal zittern (55.). Spätestens nach McSorleys misslungener List stand aber der 4. Auswärtssieg in der Serie fest. Der alte Trainer-Fuchs blieb auch nach dem Spiel bei seiner Meinung: «Das war ein klarer, übler Fehlentscheid des Referees. Er wusste nicht, wie man richtig misst. Gerbers Stock war definitiv illegal!»

SCL Tigers – Lausanne 1:2 (Serie 1:3)

Bei den Emmentalern scheint die Luft draussen. Nach seinem Startsieg in Lausanne kassierte das Team von Coach Heinz Ehlers die 3. Niederlage gegen die Waadtländer in Folge und steht vor dem Aus. Benjamin Antonietti und Joël Vermin brachten die Gäste im Mitteldrittel mit 2:0 in Front. Chris DiDomenicos Anschlusstor (58.) leitete eine hektische Schlussphase ein, in der die Langnauer auf den Ausgleich drängten, doch LHC-Hüter Sandro Zurkirchen liess sich nicht ein 2. Mal bezwingen.

Platzierungsrunde: ZSC Lions - Davos 3:2

Der ZSC hat auch die 3. Partie der Abstiegsrunde für sich entschieden. Im Kampf um Rang 9 weisen die Zürcher damit 4 Punkte Vorsprung auf Freiburg auf. Zum Matchwinner avancierte mit Siegtorschütze Willy Riedi ein Nachwuchsspieler der GCK Lions. Der 20-jährige Flügel, der in dieser Spielzeit 27 Swiss-League-Partien absolvierte, erzielte schon in der 18. Minute den Treffer zum 3:1. Davos bleibt damit in der Platzierungsrunde ohne Punkte.

Platzierungsrunde: Freiburg - Rapperswil 2:3

Davos' Gegner im Abstiegs-Playoff, Rapperswil-Jona, setzte sich in Freiburg 3:2 durch. Die Tore für das Schlusslicht erzielten Timo Helbling (8.), Fabian Maier (30.) und Andri Spiller (42.).

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 16.3.2019, 20 Uhr

1 Kommentar

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  • Kommentar von Heiner Zumbrunn (Heiner Zumbrunn)
    Es gilt aus dem iihf Regelhandbuch, so diese Norm auch für die Schweiz gilt was ich im Moment nicht weiss, Artikel 36 Absatz VII bis XIV auf Seite 32 des Links: https://m.sihf.ch/media/12974/iihf-regelbuch-2018-22-d1_.pdf Was man da falsch messen könnte ist mir fraglich. Was im Regelwerk unklar ist zu welcher Kante des Stocks, also jene auf dem Eis oder jene in der Luft massgebend ist für den rechten Winkel des Schlagbereiches.
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