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National League rudert zurück
Aus sportflash vom 04.03.2021.
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Liga-Reform vertagt National League reagiert auf Spieler-Protest

Der Widerstand der Spieler gegen die Ligareform hat die National League zum Umdenken bewogen.

Die National League stellt die Ligareform bis mindestens in den Sommer zurück. Erst nach der Saison wollen die Klubs die angedachten Änderungen wieder diskutieren.

Nicht nur der Kurzprotest der Spieler Ende Februar bewirkte die Verschiebung der Ligareform, sondern auch das Unverständnis der Fans und der zahlenden Zuschauer, denen die Reform bislang nicht schmackhaft gemacht werden konnte. Die permanente Kritik von aussen brachte mehrere Klubs zum Nachdenken – schliesslich müssen im Frühling und Frühsommer Saisonabonnemente und Sponsoring-Pakete verkauft werden.

Zuschauer sollen angehört werden

Deshalb beschloss die National League AG, die Ligareform zwar weiter zu verfolgen, aber die nächsten Entscheide erst nach Saisonende zu fällen. Ausserdem werden die Spieler vermehrt einbezogen. Es wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, in der die Spielergewerkschaft vertreten ist. Auch die zahlenden Zuschauer sollen im Rahmen einer grossen Umfrage, Link öffnet in einem neuen Fenster (Arbeitstitel: «Dini Liga») angehört werden.

Die Übergangsphase soll die Saisons 2021/22 und 2022/23 umfassen. Die schon beschlossene Änderungen bei den Ausländern auf die Saison 2022/23 ist hinfällig.

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Archiv: Spieler protestieren gegen Ligareform
Aus Sport-Clip vom 20.02.2021.
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Radio SRF 3, 4.3.2021, 17:30 Uhr;

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Gasche  (NachDenker)
    Einmal mehr versuchen Funktionäre da zu verändern, wo es keine Veränderung braucht. Offensichtlich geht es darum sich ein Denkmal zu bauen ungeachtet ob man damit die ganze Liga an die Wand fährt und alles kaputt macht, was man in den letzten Jahren aufgebaut hat.
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Wir wissen ja wer am meisten Meistertitel holte seit 2010. Es ist nicht das "grosse Zürich".
    Der böse böse Marc Lüthi.. Ganz ein schlimmer dieser CEO des Scb. Wer hat das grösste Stadion der Schweiz? Wer hat die meisten Fanclubs der Schweiz?
    Der SCB rollt und ihr alle werdet Ende Saison wieder jammern. Denn der SCB weiss Playoffs und weiss Meisterschaft . Die sind abgebrüht
    und clever. Zu alt.. Zu weich.. Keine Klasse..
    Kein Team.. Von wegen!
    IHR ALLE WERDETS SEHEN!
    OOOO JJJJJAAAA!!
    1. Antwort von David Gfeller  (David Gfeller)
      Tut mir leid. Aber irgendwie fehlt mir der Zusammenhang mit dem Artikel oben und den Kommentaren Unten. Habe ich etwas verpasst oder überlesen?
    2. Antwort von Joel Schär  (Fritz Bitz)
      Hallo, ich bin selber SCB-Fan, aber ihre Kommentare sind einfach nur peinlich und inhaltslos. Erstens hat ihr Kommentar nichts mit der Liga-Reform zu tun, und zweitens sind wird überhaupt nicht mehr so gut wie sie da schreiben.
    3. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      Es geht um Marc Lüthi. Darum habe ich dies alles geschrieben. Ein bisschen ÖL ins Feuer macht immer Freude. Eines ist auch klar, mit Zuschauer würde der Scb ganz anders dastehen. Corona trifft den SCB sehr hart. Dies kann nicht wegdiskutiert werden. Die Wand pusht die Spieler. Die Reform kann man nicht gutheissen.Warum sich Marc Lüthi dafür aussprach bleibt sein Geheimnis.Er war aber nicht alleine. Sehr einfach auf jemanden zu zeigen und den Schwarzen Peter in die Schuhe schieben.So ist nicht!
  • Kommentar von Andre Odermatt  (Andy123)
    Gute Entscheidung ...Bravo:)