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Zusammenfassung Bern - ZSC
Aus Sport-Clip vom 16.11.2019.
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Nach 4 Niederlagen in Serie Ausgerechnet gegen Zürich: SCB gelingt Befreiungsschlag

  • Der SC Bern setzt sich in der 22. Runde der National League mit 2:1 gegen den ZSC durch.
  • Die Berner wehren ausgerechnet gegen den Leader die 5. Niederlage in Folge ab.
  • Garrett Roe kann die Partie nach einem Check von Tristan Scherwey im 1. Drittel nicht beenden.
  • Hier geht's zum Round-up der anderen Partien des Abends.

Die Vorzeichen standen für den SC Bern schlecht. 4 Niederlagen reihte man zuletzt in der Liga aneinander, am Freitag gab es eine 1:3-Niederlage im Derby gegen die SCL Tigers. Und am Samstag war ausgerechnet der Leader aus Zürich zu Gast in der PostFinance-Arena.

Doch die Ausgangslage schien die «Mutzen» zu beflügeln. Gegen oft zu kompliziert agierende Zürcher überzeugten die Berner mit einer kämpferischen Leistung. Der entscheidende Treffer gelang Thomas Rüfenacht zu Beginn des 2. Drittels. In Überzahl traf der Routinier völlig freistehend zum zwischenzeitlichen 2:0.

Defensive im Fokus

Ein unglückliches Eigentor von Pascal Caminada in der 35. Minute liess die Hoffnung beim ZSC noch einmal aufflackern. Nach einem Konter der Zürcher prallte die Scheibe an den Schlittschuh des Torhüters und kullerte zum 1:2 ins Berner Tor.

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Caminada befördert die Scheibe ins eigene Tor
Aus Sport-Clip vom 16.11.2019.
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Im 3. Drittel war der SCB bemüht, das Spielgeschehen vom eigenen Tor wegzuhalten. Die Zürcher-Offensivstars kamen nie wirklich zur Entfaltung. Trotz 37 Abschlüssen (14 mehr als Bern) gelang dem ZSC kein weiterer Treffer mehr. Am Ende konnte der Meister über einen verdienten 2:1-Sieg jubeln.

Harmloses ZSC-Powerplay

Mit einer Erfolgsquote von 29,23 Prozent verfügen die Limmatstädter über das beste Überzahlspiel der Liga. Doch am Samstagabend war davon nicht viel zu sehen. Das Team von Coach Rikard Grönborg konnte gleich 5 Mal mit einem Mann mehr agieren, Gefahr vor Caminada entstand aber kaum einmal.

Scherwey nimmt Roe aus dem Spiel

Nachdem die Berner durch Mark Arcobello (18.) in Führung gegangen waren, hatte der ZSC einen gewichtigen Ausfall zu beklagen. Tristan Scherwey erwischte den Zürcher Topskorer Garret Roe an der Bande mit einem Check gegen den Kopf. Während es für den Berner Aggressiv-Leader eine 10-Minuten-Strafe absetze, konnte der ZSC-Stürmer die Partie nicht beenden.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 16.11.2019, 22:35 Uhr

8 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Schon spannend, wenn man Scherwey kritisiert, erhält man einen Haufen Ablehner. Dabei ist das Mass mit diesem unsportlichen und respektlosen Spieler längst voll. Es ist mir ein Rätsel, dass die Berufskollegen dies noch länger dulden. Scherwey gehört lange gesperrt. Mindestens so lange wie Roe nicht mehr spielen kann. Was passieren kann, zeigt das Beispiel Nilsson. Beat Forster spielt munter weiter, während Nilsson wegen dessen grenzenloser Dummheit und Aggressivität die Karriere beenden muss.
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  • Kommentar von René Kobel  (Reelko)
    Auch Schrrwey trägt auf seinem Leibchen den Sticker "Respect". Was er jedoch Mal für Mal zeigt ist dass er gar nicht versteht was dieses Wort bedeutet.
    Die NHL hat's vorgemacht. Wilson wurde für mehrere Monate gesperrt, erteilt ihm eine Busse im 6-stelligen Bereich und er durfte nicht mit seiner Mannschaft trainieren.
    Zur ganzen Situation kommt noch, dass es sogenannte Fans gibt die gesunde Härte von Brutalität nicht unterscheiden können. Sie haben nur Spass wenn gekloppt wird.
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  • Kommentar von Markus Feierabend  (Quantenmechanik)
    Scherben hat die Partie versaut - und nun pennen wahrscheinlich die Verantwortlichen wieder.
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