Zum Inhalt springen

Header

Zur Übersicht von Play SRF Audio-Übersicht

National League am Freitag Freiburg holt 2. Playoff-Ticket – HCD mit 5. Sieg in Serie

  • Fribourg-Gottéron sichert sich als 2. Team in der National League das Playoff-Ticket.
  • Der HC Davos schlägt Bern und feiert den 5. Sieg in Serie.
  • Die ZSC Lions gewinnen in Biel, während Zug zuhause Lausanne unterliegt.

Freiburg – Kloten 3:2 n.V.

Als zweites Team nach Leader Davos hat sich Fribourg-Gottéron das Playoff-Ticket gesichert. Den formstarken Saanestädtern reichte zuhause gegen Kloten eine mässige Leistung, um den 9. Sieg in Folge einzutüten. Nach dem 2:2 nach 60 Minuten war es Klotens Petteri Puhakka, der die Scheibe in der Verlängerung ins eigene Tor beförderte.  Im Tor kam der 19-jährige Elijah Neuenschwander zu seinem Debüt in der National League. Der ältere Bruder von Biel-Youngster Jonah wehrte 20 von 22 Schüssen ab und wurde zum besten Spieler seins Teams gekürt.

Zug – Lausanne 1:4

Weit weg von einem Playoff-Platz ist derweil der EVZ. Im «Sechs-Punkte-Spiel» gegen Lausanne verloren die Zuger trotz Chancenplus und liegen nun bei sieben ausstehenden Partien 12 Punkte hinter den sechstplatzierten Waadtländern. Lausanne bestach in Zug mit Effizienz und führte nach 40 Minuten und nur 9 Abschlüssen mit 2:0. Auf den Anschlusstreffer durch Nando Eggenberger (52.) reagierte Austin Czarnik mit seinem 14. Saisontreffer (58.).

Davos – Bern 2:1

Eins war bereits vor der Partie klar: Eine Siegesserie wird reissen. Beide Teams reihten zuletzt 4 Siege in Folge aneinander. Die Davoser drückten von Beginn weg, während der SCB auf Konter lauerte. Tore fielen allerdings erst im 2. Drittel. Protagonist: HCD-Stürmer Simon Ryfors. Der Schwede nutzte erst eine Powerplaysituation eiskalt aus (25.), dann spielte er einen katastrophalen Pass in der eigenen Zone, der zum Berner Ausgleich führte (28). Kurz vor Ablauf des Mitteldrittels assistierte Ryfors schliesslich seinen Sturmkollegen Adam Tabellini zum 2. Davoser Tor. Bis zum Schluss versuchten die Berner, doch noch Punkte in Davos zu entführen, es blieb allerdings beim 2:1-Endstand für den Leader. Der Punkterekord des EV Zug von 2020/21 (119) ist somit mathematisch weiterhin möglich.

Biel – ZSC Lions 1:5

Powerplays gehören in dieser Saison nicht zur Stärke der Lions. Mit 21 Toren in Überzahl stehen sie in dieser Statistik auf dem drittletzten Rang. Nur Ambri (20) und der SCB (18) schnitten schlechter ab. Doch in Biel klappte es gleich doppelt innert kurzer Zeit: Derek Grant (23.) per Ablenker und Dean Kukan (31.) mit einem Direktschuss stellten im Mitteldrittel die Zürcher Zwei-Tore-Führung her. Zuvor hatte Petr Cajka für einen Bieler Traumstart nach nur 51 Sekunden gesorgt, ZSC-Angreifer Justin Sigrist glich das Spiel vor der Pausensirene wieder aus (20.). Zwei Tore in den Schlussminuten machten den klaren Zürcher 5:1-Sieg fest – das letzte fiel gar erneut im Powerplay. Durch den Sieg schiebt sich der ZSC in der Tabelle an Lugano vorbei auf den 3. Rang. Biel hingegen verpasst es sich den Play-In-Plätzen zu nähern.

Ajoie – Lakers 2:5

So manches vermeintliche Spitzenteam hat gegen das abgeschlagene Schlusslicht Ajoie in dieser Saison schon Niederlagen eingefahren. Nicht so die Rapperswil-Jona Lakers. Die St. Galler schlugen die Jurassier auch im 4. Duell und halten die leisen Hoffnungen auf die Playoffs am Leben. Victor Rask (3.) und Doppeltorschütze Tanner Fritz (18./33.) sorgten für eine komfortable 3:0-Führung. Der Ajoie-Aufholjagd setzte Jonas Taibel (56.) ein Ende.

National League

Audio-Konferenz auf srf.ch/sport, 30.01.2026, 19:45 Uhr ; 

Meistgelesene Artikel