- Biel führt in Kloten bis 14 Minuten vor Schluss 2:0, nimmt dann aber nur einen Punkt mit nach Hause.
- Bern schlägt Ajoie 5:0 und holt im Kampf um die Play-Ins der National League die budgetierten 3 Punkte.
- Vor der Olympia-Pause spitzt sich die Lage am unteren Strich zu: Rapperswil (Rang 7), Zug (8), Bern (9), die SCL Tigers (10) und Biel (11) trennen 6 Runden vor Schluss 8 Punkte.
- Davos gewinnt das Spitzenspiel gegen Fribourg-Gottéron 5:2 und hat den Qualisieg praktisch auf sicher.
Kloten – Biel 3:2 n.V.
Bis knapp 15 Minuten vor Schluss schien es, als würde der EHC Biel einen kapitalen Sieg im Direktduell mit dem EHC Kloten feiern. Die Seeländer führten nach Toren von Fabio Hofer (37.) und Lias Andersson (41.) 2:0 und steuerten auf 3 Punkte zu. Doch Kloten schlug zurück: Deniss Smirnovs (47.) und Dario Meyer (54./Powerplay) sorgten dafür, dass die Partie in die Verlängerung ging. Dort erlöste Max Lindroth das Heimteam (64.). Biels Rückstand auf einen Play-In-Platz vergrössert sich damit auf 5 Zähler. Kloten seinerseits überholt Ambri und belegt Rang 12. Mit 11 Punkten Rückstand bei noch 6 ausbleibenden Qualifikationsspielen dürften die Play-Ins allerdings ausser Reichweite liegen.
Bern – Ajoie 5:0
Nach zuletzt 2 engen Duellen, die mit je einem Sieg für Bern und Ajoie geendet hatten, war es im 4. Aufeinandertreffen der laufenden Qualifikation eine klare Angelegenheit. Den Unterschied beim SCB machten die Ausländer: Waltteri Merelä (4.) und Hardy Häman Aktell mit einem Doppelpack im Mittelabschnitt (26./40.) sorgten für die beruhigende Berner Führung. In den letzten 5 Minuten trafen auch noch Romain Loeffel und Mike Sgarbossa. Die Hauptstädter holten im Kampf um die Play-Ins damit die 3 geforderten Punkte gegen das Schlusslicht.
Davos – Fribourg-Gottéron 5:2
Davos ist der Qualifikationssieg kaum mehr zu nehmen: Dank dem 5:2-Erfolg im Spitzenspiel über Verfolger Fribourg-Gottéron beträgt der Vorsprung 14 Punkte – Freiburg kann noch maximal 15 Zähler holen. Der HCD führte bis kurz vor Ende des Mitteldrittels 2:1, dann schufen die Bündner die entscheidende Differenz. Rasmus Asplund 109 Sekunden vor und Calle Andersson 112 Sekunden nach der 2. Pause sorgten für eine 4:1-Führung. Jacob de la Rose konnte zwar noch einmal verkürzen (45.), der letzte Treffer durch Adam Tambellini fiel ins leere Tor.