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News aus der National League Ein Schwede für Meister Zug und einer für den HCD

der 30-jährige Anton Lander.
Legende: Erhält in Zug einen Einjahresvertrag mit Option Der 30-jährige Anton Lander. imago images

Zug verstärkt sich mit schwedischem Center

Der EV Zug verstärkt sein Kader im Hinblick auf die nächste Saison mit dem Schweden Anton Lander. Der 30-jährige Center hat einen Einjahresvertrag mit Option unterzeichnet. Lander stösst nach zwei Saisons beim KHL-Klub Lokomotiv Jaroslawl zum EVZ. Vor seinem Wechsel nach Russland spielte er in der NHL für die Edmonton Oilers sowie in der AHL.

HCD holt schwedischen Stürmer

Nach dem Tschechen Matej Stransky hat der HC Davos mit dem Schweden Mathias Bromé einen weiteren ausländischen Stürmer verpflichtet. Der 26-Jährige unterschrieb bei den Bündnern einen Vertrag über zwei Jahre. Bromé bestritt in der laufenden NHL-Saison 26 Partien für die Detroit Red Wings, in denen er je ein Tor und Assist erzielte. In Schweden spielte er zuletzt für Örebro, für das er in 75 Partien 21 Tore und 42 Assists verbuchte.

Langnau verzeichnet gewichtigen Abgang

Ben Maxwell, dessen Vertrag bei den SCL Tigers ausgelaufen ist, verlässt die Emmentaler und wechselt zum schwedischen Klub Linköping. Der 33-jährige Kanadier spielte zwei Jahre für Langnau und war in der vergangenen Saison mit 10 Toren und 17 Assists der beste Skorer des Teams.

Video
Archiv: Langnau beendet Saison mit Niederlage gegen ZSC
Aus powerplay vom 05.04.2021.
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6 Kommentare

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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    ... alter Schwede....;-))
  • Kommentar von Sandro Lang  (salat123)
    oder waren es ev. andere gründe wie z.b. ein guter sportchef, eine top infrastruktur und eine bessere mannschaft? ;)
  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Da war doch auch Bern dran bei Lander, die Strebel Millionen haben da Bern wohl ausgestochen.
    1. Antwort von Samuel Fuchser  (Samulele)
      Ob Bern dran war weiss ich nicht... aber meines Wissens gehen die "Strebel Millionen" nur in Nachwuchs und Infrastruktur und NICHT ins Scouting. Sollte Bern tatsächlich zu wenig liquide Mittel haben wundert mich das. Sie haben doch immerhin das grösste Eishockeystadion in Europa, oder? Gut wegen Corona gab es da wenig Ausbeute in der letzten Saison aber dennoch!
    2. Antwort von Maurice Decurtins  (Deco2105)
      Strebel investiert kein Rappen in das Fanioteam. Ganz ehrlich wer würde auf Bern gehen wenn der Meister intresse bekundet
    3. Antwort von Fabio Matter  (FMi)
      @Gisler: Auch für Profisportler zählt nicht nur das Geld! Zug hat dank Strebel mit dem OYM ein einzigartiges Trainingscenter. Dieses wird wohl immer öfter zu einem Vorteil für den EVZ, wenn es um die Kaderzusammenstellung geht.