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Legende: Video Das Vergehen von Schilt gegen Rödin abspielen. Laufzeit 00:26 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 22.12.2018.
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News aus der National League Spielsperre gegen Freiburgs Schilt

Der Gottéron-Verteidiger muss nach seiner zweiten Spieldauerdisziplinarstrafe ein Meisterschaftsspiel aussetzen.

Sebastian Schilt hat das letzte National-League-Spiel vor Weihnachten gegen die ZSC Lions verpasst. Im Spiel gegen Davos am Samstagabend hatte der Verteidiger von Fribourg-Gottéron Anton Rödin gegen das Knie gecheckt und dafür seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison erhalten. Dies hat automatisch eine Spielsperre zur Folge. Zusätzlich wurde Schilt mit 1500 Franken gebüsst.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Stephan Frey (triplefever)
    Hier erneut ein Beispiel davon, dass der Übeltäter für eine rüde Attacke ruhig mal eine Spielsperre in Kauf nehmen kann. Der ‚Täter‘ muss auf jeden Fall bei einem Foul, welches zu einer Verletzung des Gegenspielers führt, solange gesperrt bleiben, bis der Verletzte wieder einsatzfähig ist!
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    1. Antwort von Egger Manfred (EM38)
      Ich finde es sind beide gleich daran Schuld dass sie zusammenprallen! Schilt macht keine Richtungsänderung! Und sie prallen beide mit den Knien gegeneinander!

      Ich bin überzeugt wenn Rhödin nicht verletzt wäre dadür aber Schilt, hätte der Davoser die Spieldauer kassiert!!!

      Nach der 5-Minutenstrafe gegen Sprunger die offensichtlich kein Foul war, war das nun schon das zweite Spiel das genau aus diesem Grund verloren ging!
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