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News aus der National League Wegen hohem Verlust: Zuger Angestellte mit Lohnverzicht

Grégory Hofmann
Legende: Verzichten auf bis zu einem Viertel des Lohns Grégory Hofmann und seine Teamkollegen beim EV Zug. Keystone

EVZ-Angestellte verzichten auf Lohn

Alle Festangestellten des EV Zug, auch die Spieler, haben sich schriftlich für einen Lohnverzicht von 7,5 bis 25 Prozent bereit erklärt. Dies infolge des finanziellen Schadens, der durch die Coronavirus-Pandemie entstanden ist. In der Saison 2019/20 resultierte aufgrund des Abbruchs der Meisterschaft ein Ertragsausfall von 1,6 Millionen Franken gegenüber dem Budget, wie der Klub in einem Communiqué mitteilte. Für das Geschäftsjahr 2020/21 wird der Schaden auf 4 bis 5 Millionen Franken veranschlagt.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Der EVZ hat trotz sbgebrochener Meisterschaft 30k Gewinn gemacht, angesicht Corona ist das wirklich hervorragend, zumal auch noch 1.5 Mio Abschreibungen gemacht wurden. 18 Mio Aufwand sind allein Personalaufwand beim EVZ, gewaltig. Es wäre spannend zu wissen wie viel der monetäre Verzicht der Spieler in CHF ist.
  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Na ja...wenn Genoni und Diaz 25% weniger verdienen sind es immer noch über 500'000....fast jeder der Jungs des EVZ verdient immer noch über 150'000 auch nicht schlecht, immer noch eine stattliche Zahl und 7 % Lohnverzicht bei der Grössenordnung tut kaum weh....ein Maler verdient 60'000, eine Verkäuferin 45000, ein Bäcker 50000....also Ball flach halten mit dirsem bescheidenen Lohnverzicht der Grossverdiener und Priveligierten Sportler.
    1. Antwort von Tim Iten  (NIPPELWURM)
      Es geht hier nicht um die Rechtfertigung von Spielersalären, sondern um ein starkes Statement von Solidarität und Zusammenhalt. Vielleicht könnten solche Einsparungen dem Sport, der Liga, den finanzschwächeren Vereinen direkt zu Gute kommen? Es geht nicht darum die aktuelle Kampagne attraktiv zu gestalten, sondern die Wirtschaftlichkeit einzelner Vereine langfristig sicherzustellen...
    2. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      @Iten, es geht aber darum dass Spieler gegen 1 Mii verdienen und dass Clubs wie Zug, Bern, Zürich, Lausanne diese Preistreiberei verursachen und somit die finanzschwächeren Clubs aushölen, gute Spieler abwerben und mit verantwortlich für Probleme sind. Kümmern sich einen Sch... um Ambrí, Langnau oder Rappi. Solidarität in und ausserhalb des Vereines sieht anders aus. Zug will nur sich selber retten und oben sehen, um jeden Preis, der Rest intressiert dirse Leute nicht.
  • Kommentar von Tim Iten  (NIPPELWURM)
    Dass sich ein finanziell starker Spitzenklub als Vorreiter zeigt, muss die gesamte Liga und nachdenklich stimmen. Wie sieht denN die Situation bei weniger gut betuchten Vereinen aus?
    1. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Nachdenklich stimmt dass sie immer noch zu viel verdienen die Genonis, Diaz etc....