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Brust geht nach Rencontre mit Künzle zu Boden
Aus sportaktuell vom 06.01.2018.
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News National League Brust wird für Schwalbe gebüsst

Freiburgs Goalie Barry Brust wird wegen «Vortäuschen eines Fouls» finanziell zur Rechenschaft gezogen. Und: Genf-Servette und Nathan Gerbe gehen ab sofort getrennte Wege.

Fribourgs Goalie Barry Brust muss wegen einer «Schwalbe» eine Busse von 2'000 Franken bezahlen. Grund ist das «Vortäuschen eines Fouls» im Spiel vom 6. Januar gegen die ZSC Lions. ZSC-Stürmer Mike Künzle hatte Brust mit dem Stock am Schlittschuh berührt, worauf sich der «Gefoulte» theatralisch fallen liess.

Nathan Gerbe beendet sein Engagement bei Genf-Servette. Der Vertrag des 30-jährige Stürmers sei in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst worden, wie die Tribune de Genève schrieb. Der Amerikaner absolvierte in dieser Saison nur 19 Spiele für die Genfer, wobei ihm zwei Tore und fünf Assists gelangen. Gerbe war 2016 von den Carolina Hurricanes zu Genf gestossen und brachte die Erfahrung von 403 NHL-Einsätzen zu den Westschweizern.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Silas Räber  (Silair)
    Absolut richtig, Schwalben haben im Eishockey nichts verloren. Richtig wäre, dem Brust eine Spielsperre aufzubrummen.
  • Kommentar von Jürg Beck  (JBe)
    Grundsätzlich i.o. dass der Schwalbenkönig endlich bestraft wird es ist nicht das erste Mal, dass dies passierte. Zudem hater schon einige Fouls begangen, welche unbestraft blieben. Wie sieht es mi Bestrafung der fehlbaren Schiris aus? Welche immer wieder auf die Fiesheit von Brust hereinfallen?
    1. Antwort von R. Glättli  (R. Maier-G.)
      Den ersten Teil Ihres Textes gehe ich mit Ihnen einig, würde sogar noch 3 Sperren draufhauen! Die paar Franken tun keinem weh! Aber den mit den Schiris finde ich daneben! Wenn Sie von einem Betrüger übers Ohr gehauen werden, bezahlen Sie auch keine Busse dafür, sondern verlangen noch Schadenersatz!!!