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Malgin hat bei Lausanne eingeschlagen – und freut sich auf Toronto
Aus Sport-Clip vom 09.11.2020.
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NHL-Leihspieler im Interview Malgin: Lausanne-Hoch, Nati-Versöhnung und Quarantäne-Gamen

Der Oltner Denis Malgin spricht im Interview über seinen Lauf bei Lausanne und seine Konkurrenz in Toronto.

Derzeit mischt Denis Malgin mit Lausanne die National League auf. Der NHL-Leihspieler und seine Sturmlinie haben grossen Anteil daran, dass die Waadtländer von der Tabellenspitze grüssen.

Nicht weniger als 11 der letzten 17 Tore gingen auf das Konto des 1. Lausanne-Blocks um Malgin, Charles Hudon und Brian Gibbons. «Hudi und Gibsi sind gute Spieler. Wir verstehen uns sehr gut und harmonieren wunderbar zusammen. In jedem Einsatz kämpfen wir um jede Scheibe», erklärt Malgin den Höhenflug.

Gamen und Serien in der Quarantäne

Aktuell müssen die Lausanner dem Eis allerdings fernbleiben: Nach einem Corona-Fall wurde das Spiel vom Dienstag gegen Rapperswil-Jona abgesagt. Derzeit laufen noch Tests der restlichen Spieler. Sollte es zur Quarantäne kommen, hätte Malgin bereits einen Plan: «Gamen, Serien schauen und ein wenig trainieren.»

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Malgin: «Man fragt sich natürlich: ‹Bin ich auch krank?›»
Aus Sport-Clip vom 09.11.2020.
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Mit der aktuellen Pandemie-Situation allgemein ist der 23-Jährige natürlich nicht zufrieden. «Logisch wäre es schön, deine Tore mit den Fans zusammen in einem vollen Stadion zu feiern. Leider ist es momentan aber nicht so. Aber natürlich hoffe ich auf Besserung.»

Keine Angst vor Toronto-Konkurrenz

Beim LCH ist Malgin nur vorübergehend. Der 4.-Runden-Draft von 2015 gehört derzeit der NHL-Franchise Toronto Maple Leafs. Erst am 2. Oktober hatte er seinen auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert (bei einem Verdienst von 700'000 US-Dollar im Jahr). Stand jetzt ist der NHL-Start auf Anfang Januar geplant.

Dass er sich auf diese Weise fit halten kann, sieht Malgin als grossen Vorteil. Und diesen dürfte er auch brauchen: Mit Mitch Marner, Auston Matthews, Joe Thornton und John Tavares hat er bei den Leafs äusserst nahmhafte Konkurrenz auf der Center-Position. Er sorgt sich aber nicht: «Wenn ich mit einem guten Gefühl hier aus der Schweiz zurückkehre, ist alles möglich. Ich mache mir darüber aber noch keine Gedanken und konzentriere mich erst noch auf Lausanne.»

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Malgin erzählt von seinem Essen mit Neo-Teamkollege Matthews
Aus Sport-Clip vom 09.11.2020.
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Hierzulande ist Malgin auch für die Nationalmannschaft wieder ein Thema. Nach dreieinhalb Jahren Absenz und einigen Misstönen habe er sich mit Trainer Patrick Fischer ausgesprochen.

«Wir haben in einem Telefongespräch alles geklärt. Ich freue mich jetzt sehr, wieder zurück zu sein», so der Schweizer mit russischen Wurzeln.

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Malgin über Nati-Thematik: «Wir haben alles geklärt»
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SRF zwei: sportflash, 09.11.2020, 20:00 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Endlich hat Fischer eingesehen dass diese idiotische Bestrafung für nichts war. Seine sture Haltung endlich aufgegeben. Allerdings sind die grossen Worte mit der klaren Linie nun Schall und Rauch in einem unnötigem Machtspielchen von Fischer. Hat nun wohl gemerkt dass er Spieler wie Malgin braucht um seine Karruere als Natitrainer am Leben zu wrhalten.
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  • Kommentar von Franz Huber  (Raffi)
    Man sieht jetzt schon dass Malgin spielerisch einiges drauf hat. Das Problem ist einfach dass er in der NHL bisher nur selten die Chance bekam in den Top 6 zu spielen. Und das wird wohl auch in der nächsten Saison ganz schwierig bleiben. Da vorne sind Matthews, Tavares, Marner und Nylander wieder gesetzt. Marner spielt ja auf dem Flügel. Malgin kann allerdings auch Unterzahl spielen, wurde bei Florida immer wieder da eingesetzt und jetzt in Lausanne ja auch. Da sehe ich eine Chance für ihn
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