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Round-up der National League Der Meister findet auch in Freiburg nicht aus der Krise

Freiburg - Bern 5:1

Der Meister findet einfach nicht aus seiner Herbst-Depression heraus. Beim 1:5 im Zähringer Derby in Freiburg kassierte Bern die 6. Niederlage aus den letzten 7 Partien. Killian Mottet brachte die Saanestädter mit dem 1:0 schon in der 5. Minute auf die Siegerstrasse. SCB-Goalie Niklas Schlegel machte beim Abschluss aus spitzem Winkel nicht die beste Figur. Sandro Schmid mit seinem 1. Saisontreffer (12.) sorgte schon früh für die Vorentscheidung. Mehr als den Anschlusstreffer zum 1:2 durch Arcobello (24.) brachte der Meister trotz Chancenplus nicht zustande. Andrej Bykow (26.), Samuel Walser (51.) und Viktor Stalberg (57. ins leere Tor) machten den Sack definitiv zu.

Gottéron und Lakers tauschen Verteidiger

Die Rapperswil-Jona Lakers und Fribourg-Gottéron tauschen zwei Verteidiger. Der 31-jährige Noah Schneeberger wechselt bis Ende Saison aus Freiburg an den Oberen Zürichsee, der 5 Jahre jüngere Jorden Gähler geht den umgekehrten Weg. (sda)

Ambri - Lugano 3:2

Topskorer Matt D'Agostini hat Ambri mit den Toren zum 2:2 und zum 3:2 (40./55.) fast im Alleingang zum Sieg im Tessiner Derby geschossen. Die Leventiner waren zuhause optimal in die Partie gestartet: Nach nur 81 Sekunden hatte Scottie Upshall das Heimteam in Führung gebracht. Linus Klasen von hinter dem Tor (6.) und Matteo Romanenghi in Unterzahl (22.) wendeten das Spiel ein erstes Mal. Am Ende hatte aber D'Agostini das letzte Wort.

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Klasen trifft von hinter dem Tor
Aus Sport-Clip vom 23.11.2019.
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Lausanne - Genf 2:3 n.V.

Im Romand-Derby gab Lausanne eine 2:0-Führung durch Ronalds Kenins (14.) und Yannick Herren (31.) preis und verlor gegen Genf in der Verlängerung noch 2:3. Im Schlussdrittel erzwangen Eric Fehr (41.) und Henrik Tömmernes (45. per Penalty) die Überzeit. Dort brauchte Noah Rod nur 48 Sekunden, um sich als Matchwinner feiern lassen zu können. Es war im 3. Derby der 3. Sieg für die Genfer.

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Tömmernes bleibt beim Penalty cool
Aus Sport-Clip vom 23.11.2019.
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SCL Tigers - Zug 2:3

Trotz zweimaliger Führung mussten sich die Emmentaler Zug geschlagen geben. Für die Entscheidung in Langnau war Dario Meyer nach 5 Minuten im Schlussabschnitt mit seinem 1. Treffer der Saison besorgt. Es war der 3. Sieg in Folge für die Zentralschweizer. Sehenswert war besonders das 1:0 des Heimteams durch Loic In-Albon nach 9 Minuten gewesen: Via Schlittschuh eines Zuger Verteidigers spielte er sich durch die Abwehr und schloss am Ende backhand gekonnt ab.

Lakers - Davos 4:5 n.V.

Beim Stand von 4:2 2 Minuten vor Schluss schien der HCD in Rapperswil auf Siegeskurs. Doch Kevin Clark und Roman Cervenka 4 Sekunden vor dem Ende sorgten noch für die Verlängerung. Dort mauserte sich Davos-Captain Andres Ambühl zum Matchwinner. Ebenfalls entscheidenden Anteil am Auswärtssieg der Bündner hatte Fabrice Herzog. Der Stürmer sorgte mit einem Doppelschlag (21./41.) für die Wende vom 1:2 zum 3:2 und zeigte sich dabei hellwach: Nach dem Start ins 2. Drittel brauchte er nur gerade 8 Sekunden für das 2:2, im Schlussabschnitt in Unterzahl nur 20 Sekunden für das 3:2. Bei beiden Tore half die Lakers-Defensive mit groben Schnitzern massgeblich mit.

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Herzog nach Drittelstart zweimal hellwach
Aus Sport-Clip vom 23.11.2019.
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Sendebezug: eishockeyaktuell, SRF zwei, 22.11.2019, 22:30 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Robin Leu  (Rob_Loi)
    Hauptsache jedesmal gibts über die Spiele vom ZCS, Bern und Davos eine ausührliche Zusammenfassung und das Tessinerderby wird jedesmal so nebenbei in kurzen 2min gezeigt. Obwohl es immer an Spektakel und Spannung kaum zu überbiete ist. Aber jeder weiss das der SRF ein ZSC und Davos Sympathisant ist und das Bern so unten durch muss passt ihnen auch gerade sehr!

    Forza Ambri! il ticino è biancoblu
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Der ZSC ist Leader, der SCB wird zur Zeit gedemütigt und der HCD ist still und heimlich auf dem Weg an die Spitze. Das interessiert in der Deutschschweiz! Das Tessinerderby interessiert hier genau so wenig, wie die Tessiner das Derby zwischen den Tigern und den Bären. Zudem sind Lugano und Ambri sackschwach und zeigen Rumpelhockey, das im Fall von Lugano teilweise an Arbeitsverweigerung grenzt (z.B. der letzte Auftritt im Hallenstadion).

      Schööön isch blau, wiis und rot!
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    2. Antwort von Peter Imber  (Wasserfall)
      Herr Gebauer: Das mit dem teuersten Kader stimmt schon einige Zeit nicht mehr. Im Gegenteil, andere Klubs holen mit Geld Spieler vom SCB weg (z.B. ZSC / EVZ) oder bieten für Spieler auf dem Markt mehr. Der SCB ist im Gegensatz zu andern Klubs ein Verein ohne einen grossen Mäzen, der regelmässig Geld in seinen Klub steckt. Was vor zehn Jahren vielleicht stimmte, muss heute nicht mehr unbedingt zutreffen. Bitte bei den Fakten bleiben.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    SCB ist wird langsam Zeit sich mit dem "Play Out" zu befassen und diese "Saison abhacken"!
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Beim SCB meinen sie immer noch, dass sie in einer Krise stecken. Dabei ist Alarmstufe Dunkelrot. Der SCB ist das schlechteste Team der Liga. Kein Feuer, keine Leidenschaft, keine Solidarität. Rappi und Ambri sind es sich gewohnt gegen den Abstieg zu spielen, Bern nicht. Die arroganten Berner meinen immer noch sie spielen um den Meistertitel. Mein Tipp: der SCB steigt ab. Die Plüschbären (Team und Fans) werden an ihrer Überheblichkeit scheitern.
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    1. Antwort von Stefan Salvisberg  (Deadpool)
      In einigen Punkten muss ich Ihnen Recht geben, es herrscht Alarmstufe rot. Als SCB Fan schmerzt es zZ unglaublich zusehen zu müssen wie es mit dem Herzensclub stetig immer weiter nach unten geht. Da gibt es nichts schönzureden, das Feuer und die Leidenschaft welche die Jungs immer auszeichnete fehlt momentan an allen Ecken und Enden. Aber ich kenne wirklich keinen der in der jetzigen Situation vom Meistertitel spricht. Das der SCB absteigen wird glaube ich weniger, ein Wunschtraum eines Zürcher
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Salvisberg: Auch ihre Haltung zeigt, dass man das Undenkbare gar nicht erwägt. So ging es dem EHC Kloten. Einst das Eisballett und über Jahre ein Spitzenteam, ging plötzlich nichts mehr. Es folgte der Abstieg. auch der ZSC entging der sportlichen Katastrophe knapp. Nach Verlustpunkten ist Bern, zusammen mit Ambri bereits Letzter. Ambri ist aber das stabilere Team, das Herz zeigt und aus Wenig viel machen kann. Bern hat das teuerste und beste Kader und macht nichts daraus.
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