Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Round-up der National League Vorgeschmack auf den Spengler Cup: Davos bodigt Ambri

Ambri-Piotta – Davos 4:5 n.P.

1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 3:2, 3:3, 3:4, 4:4 und 4:5 nach Penaltyschiessen: Es war eine unterhaltsame Vorstellung, die die beiden Spengler-Cup-Teilnehmer in der Valascia ablieferten. Als Torschütze vom Dienst auf Seite der Davoser tat sich zu Beginn Aaron Palushaj hervor, der die ersten beiden Führungstreffer des Heimteams jeweils wettmachen konnte. Für den US-Amerikaner war es der 3. Doppelpack in dieser Saison.

Die erneute Führung durch Mattia Hinterkircher mittels «Bully-Goal» (28.) konnte Enzo Corvi 3 Minuten später im Powerplay wieder ausgleichen. Auch im Schlussdrittel wechselten sich die beiden Mannschaften mit dem Tore schiessen ab. Erst im Penaltyschiessen wusste sich der HCD durchzusetzen.

Zug - Bern 1:0

In der Bossard Arena kam es zur Neuauflage des diesjährigen Playoff-Finals. Die Affiche bot zumindest bezüglich der Torausbeute der beiden Mannschaften nicht, was sie versprach. Im Duell zweier Teams, deren Formkurven zuletzt nach oben zeigten, dominierte die Defensive das Geschehen. Den einzigen Treffer der Partie in der mit 7200 Zuschauern ausverkauften Arena erzielte Carl Klingberg in der 46. Minute. Der Schwede war im Powerplay nach einem Abpraller bei SCB-Torhüter Tomi Karhunen erfolgreich.

Video
Klingberg mit dem Abstauber zum Siegtor
Aus Sport-Clip vom 23.12.2019.
abspielen

Rapperswil - Freiburg 2:3 n.V.

Die Rapperswil-Jona Lakers kassierten zu Hause die 4. Liga-Niederlage in Folge. Gegen Freiburg, das man Mitte November noch mit 9:4 nach Hause geschickt hatte, verpasste es das Heimteam, die Entscheidung herbeizuführen. Vor allem im Schlussdrittel, beim Stand von 2:2, waren die Lakers näher am Siegtreffer. So ging die Partie in die Verlängerung, in welcher Killian Mottet der entscheidende Treffer gelang.

Video
Mottet bezwingt Nyffeler in der Verlängerung
Aus Sport-Clip vom 23.12.2019.
abspielen

Lugano - Lausanne 0:2

Auch im 2. Spiel unter Trainer Serge Pelletier fand der HC Lugano den Weg zum Sieg noch nicht. Joël Genazzi erzielte in der 16. Minute in Überzahl den vorentscheidenden Treffer. Lugano bemühte sich trotz des Rückstands um defensive Stabilität. Vorne gelang den Tessinern aber nichts: Erstmals seit dem 23. Oktober 2018 (0:1 gegen Zug) brachte Lugano in der Resega kein Tor zu Stande.

Video
Moy findet die Lücke, Genazzi vollstreckt gekonnt
Aus Sport-Clip vom 23.12.2019.
abspielen

Tigers - Genf 1:2 n.P.

In der 44. Minute musste Genf-Schlussmann Robert Mayer nach 139 Minuten ohne Gegentreffer wieder einmal hinter sich greifen. Ben Maxwell glich zum zwischenzeitlichen 1:1 aus. Im Penaltyschiessen behielt Genf die Oberhand und bleibt dank diesem Sieg gleichauf mit Zug und dem ZSC (alle 56 Punkte) an der Tabellenspitze.

Sendebezug: eishockeyaktuell, SRF zwei, 22:20 Uhr, 23.12.2019

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
    Als HCD-Fan freue ich mich natürlich über jeden Sieg des HCD, auch wenn ich mich noch mehr über deutlichere Siege freuen würde, als sie der HCD zur Zeit meist einfährt. Ob die Siege alle verdient sind oder nicht, darüber mache ich mir nicht so gross Gedanken. Letztes Jahr, als der HCD mehr verloren als gewonnen hat, hat sich hier auch kaum jemand Gedanken darüber gemacht, ob die Niederlagen alle zurecht passiert sind oder nicht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Lionel Werren  (Der Klartexter)
    Naja, so verdient war der HCD-Sieg nicht wirklich. Ambri hätte den Sieg klar mehr verdient gehabt, war klar die bessere Mannschaft. Egal, wirklich verloren hat ja eh niemand, ist ja eigentlich Unentschieden. Grande Ambri, avanti cosi Ragazzi!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Silvio Guarneri  (Guarneri)
    Davos gewunnt knapp aber VERDIENT. Unglaublich dieser Schlusskommentar. Hätte Ambrì nach Penaltyschiessen gewonnen, hätte es sicher geheissen: Ambrì gewinnt GLÜCKLICH....
    Ambrì hat trotz den vielen Absenzen sehr gut gespielt und lag zudem dreimal in Führung. Da von verdient zu sprechen,...???
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Davos war 2 Drittel schwächer als Ambrí, auch in der Verlängerung, verdient sieht ander aus, eher Dusel und deshalb geeinnt Davos glücklich, duselig.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen