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Round-up National League Freiburg schlägt Lugano im Duell der Teams der Stunde

  • Freiburg schlägt Lugano in der 37. Runde der National League im Duell der beiden formstärksten Teams mit 3:2 nach Verlängerung.
  • Roman Cervenka beschert Rapperswil-Jona im Penaltyschiessen gegen Bern den Zusatzpunkt.
  • Zug fügt Davos in der 37. Runde der National League auswärts die 3. Niederlage in Serie zu.
  • Biel ringt Lausanne in der Fremde mit 2:1 nieder.

Freiburg – Lugano 3:2 n.V.

Sowohl Freiburg als auch Lugano konnten zuletzt 5 Siege aneinanderreihen. Killian Mottet sorgte mit seinem Overtime-Winner nach 63:18 Minuten dafür, dass es die Gottéron-Serie wurde, die eine Fortsetzung findet. Mottet traf in Überzahl, nachdem Luganos Santeri Alatalo wegen hohen Stocks auf die Strafbank verbannt worden war.

Lange hatte es nach einem Tessiner Sieg ausgeschaut. Nathan Marchon brachte Freiburg zwar in Führung (7.), doch Lugano schaffte dank Treffern von Mark Arcobello (7.) und Alessio Bertaggia (22.) die Wende. Den Ein-Tore-Vorsprung wussten die Gäste jedoch nicht über die Ziellinie zu bringen. Marchon glich die Partie in der 52. Minute aus. Dank dem Zusatzpunkt beträgt der Vorsprung von Leader Freiburg auf den ersten Verfolger Rapperswil-Jona weiter 4 Punkte.

Lakers – Bern 2:1 n.P.

Dies, weil auch die Lakers «nur» doppelt und nicht dreifach punkteten. Das Überraschungsteam dieser Saison fand schliesslich aber auch gegen den SCB einen Weg zum Sieg. Dieser führte Rapperswil-Jona über das Penaltyschiessen, in dem sich einmal mehr Roman Cervenka zum Matchwinner machte. Der Tscheche versenkte gleich zwei Versuche und sorgte für Ekstase im Stadion.

Bern hatte den Lakers jederzeit Paroli geboten und hätte den Zusatzpunkt genauso verdient. Der SCB ging in der 15. Minute in Front, als Philip Varone einen Penalty verwertete. Das Heimteam übernahm fortan mehr die Initiative und wurde nach Spielmitte mit dem Ausgleich durch Jeremy Wick für den grossen Aufwand belohnt. Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit verpassten es die Lakers, in doppelter Überzahl den Sieg schon nach 60 Minuten festzumachen.

Davos – Zug 1:2

Davos findet wenige Tage vor dem Start des Spengler Cups nicht aus seinem Formtief heraus. Gegen Meister Zug kassierten die Bündner die 4. Niederlage aus den letzten 5 Partien. Der HCD ging in einer umkämpften Partie im 1. Drittel dank einem Treffer von Dominik Egli (12.) in Führung, im Mittelabschnitt drehte der Gast aus der Zentralschweiz das Spiel dank Dominik Schlumpf (26.) und Sven Senteler (36.) zu seinen Gunsten. Die Schiedsrichter waren nur selten gefordert: Nach 60 Minuten standen gleichviele Pfosten- und Lattenschüsse wie Strafen auf dem Matchblatt (3).

Lausanne – Biel 1:2

In der 56. Minute schien Ronalds Kenins die Lausanner Aufholjagd im letzten Drittel doch noch zu belohnen. Doch der vermeintliche Treffer zum 2:2 – es wäre das zweite Tor für den Letten an diesem Abend gewesen – wurde nach einer erfolgreichen Coach’s Challenge von Biel aberkannt. Torhüter Joren van Pottelberghe war regelwidrig behindert worden. Trotz Leistungssteigerung im Vergleich zur 0:7-Klatsche gegen Rapperswil-Jona am Montag verloren die Waadtländer somit auch das zweite Spiel nach der Nati-Pause. Den Bieler Siegtreffer erzielte Captain Gaëtan Haas in der 41. Minute.

Video
Haas nimmt den im gewährten Freiraum dankend an
Aus Sport-Clip vom 22.12.2021.
abspielen. Laufzeit 29 Sekunden.

SRF zwei, powerplay, 22.12.2021, 22:15 Uhr;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Thomas Steiner  (Tom Stone)
    EC70 ist weit weg vom Spiel. Keine Kontakte, nur herumkurven und wenig Lauf. Bei beiden Treffern geht er nicht ran. Verletzt? So auf alle Fälle ein Problem für den HCD.