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Round-up National League Servette gegen Zug hellwach – die Lakers gewinnen Penalty-Krimi

Zug - Genf-Servette 1:5

Genf führte die Entscheidung im zweiten Drittel herbei. Nach einer 2+2-Minuten-Strafe gegen Zugs Johann Morant erhöhten Henrik Tömmernes und Tommy Wingels innert zwei Minuten auf 4:1. Bezeichnend war dabei das 3:1. Genf gewann – wie so oft in diesem Spiel – das Bully, Tömmernes versenkte aus der Distanz. Bereits das 2:1 hatte der Schwede so erzielt. Und damit nicht genug: Mit seinem Empty-Netter zum 5:1 machte Tömmernes seinen Hattrick perfekt.

Servette schliesst dank diesem Sieg punktemässig zu Zug auf, hat allerdings zwei Spiele mehr bestritten.

Rapperswil-Jona Lakers - Bern 3:2 n.P.

Es war ein beherzter Auftritt, den die Lakers aufs Eis legten. Vor allem im 2. Drittel dominierte Rapperswil das Spiel klar und kam durch Danny Kristo in der 38. Minute zum verdienten 2:2-Ausgleich. Ganz anders der SCB. Nur dank einer äusserst effizienten Angriffsleistung und eines starken Tomi Karhunen kämpfte sich das Team ins Penaltyschiessen. Dort behielten die Lakers das bessere Ende für sich, weil Danny Kristo den insgesamt 17. Penalty verwertete.

Lugano - Freiburg 4:2

Die Musik in Lugano spielte vor allem im zweiten Drittel. Gelungene als auch regelwidrige Aktionen bestimmten das Geschehen. Linus Klasen und Alessio Bertaggia erhöhten in Über- und Unterzahl für die Luganesi auf 3:1. Das dritte Lugano-Tor musste allerdings der Videoüberprüfung standhalten. Bertaggia hatte den Puck, auch mit etwas Glück, über die Torlinie gestochert. Im Schlussdrittel hielt Lugano dem Druck Gottérons stand und siegte am Ende nicht unverdient.

SCL Tigers - Davos 1:2 n.V.

In Langnau dauerte es geschlagene 45 Minuten, ehe das erste Tor fiel. Weil Julian Schmutz und Eero Elo gemeinsam auf die Strafbank wanderten, konnte Davos in doppelter Überzahl agieren. Langnau-Goalie Ivars Punnenovs machte erst mehrere Chancen zunichte, ehe Aaron Palushaj doch noch traf. Die Führung währte jedoch nicht lange. Nach einem Davoser Scheibenverlust in Überzahl düpierte Ben Maxwell, am Donnerstag Siegtorschütze gegen die Lions, Davos-Goalie Joren van Pottelberghe. Die Scheibe kullerte via Stockhandschuh ins Tor. Für die Entscheidung zugunsten der Bündner zeichnete Mattias Tedenby in der 2. Minute der Overtime verantwortlich.

Sendebezug: SRF zwei, «eishockeyaktuell», 03.01.2020, 22:20 Uhr

3 Kommentare

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  • Kommentar von Frédéric-Marc Fluehmann  (Frédéric-Marc Fluehmann)
    Eines steht nach 32 Runden fest. Dubé hat sich in der Wahl der Ausländer so etwas von verzockt! Weder Desharnais, Brodin, Stalberg noch Gunderson fallen auf! Bei Sprunger und Bykov herrscht Flaute. Wer soll den bei Gottéron die Tore schiessen? Vielleicht heisst das Übel bei Gottéron....Christian Dubé?
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  • Kommentar von Beny Eyholzer  (Nullitrulli)
    Wieder einmal: Danke Johann Morant! Ich denke nicht, dass ihn nächste Saison jemand beim EVZ vermissen wird.
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    1. Antwort von Michael Peter  (Stoffel)
      Als ich in Zug das Auswärtsspiel des SCB geschaut habe, ist mir Morant auch in Erinnerung geblieben. Ständig hat er die Stürmer zu einer Schlägerei provozieren wollen. Und kurz vor Schluss, als es keine Rolle mehr gespielt hat, hat er Moser einen Schlag mitten in die Fresse gegeben und ist mit einem Schmunzeln paar Sekunden vor seinen Kollegen "ungestraft" unter die Dusche gegangen. Seinen unbestrittenen physischen Qualitäten sind leider mit grossen Charakterschwächen gepaart.
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