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Round-up National League Zug und Bern mit Kantersiegen

  • Der EV Zug (8:2 gegen die ZSC Lions) und der SC Bern (6:0 gegen den EHC Biel) feiern in der 14. Runde der National League Kantersiege.
  • Auch die Rapperswil-Jona Lakers (3:2 n.V. gegen Langnau) und Lausanne (3:2 gegen Ambri) konnten wie bereits am Dienstag knappe Siege feiern.
  • Das Spiel zwischen Lugano und Davos ging in die Verlängerung, wo Arcobello den Tessinern den Zusatzpunkt sicherte.

Zug - ZSC Lions 8:2

Den ZSC Lions ist die Revanche für das 3:6 gegen Zug vom Donnerstag gründlich missglückt. Die Zürcher kassierten beim 2. Aufeinandertreffen mit den Zentralschweizern innert 24 Stunden gleich ein 2:8 – die höchste Niederlage gegen den EVZ überhaupt. Schon nach 6 Minuten und dem Doppelschlag durch Ryan McLeod und Sven Leuenberger zum 2:0 war die Partie vorentschieden. Für das Heimteam, das die Tabellenspitze übernahm, trafen sechs verschiedene Schützen; nur McLeod und Dario Simion trafen doppelt.

Einen schwarzen Abend zog der bislang so starke ZSC-Goalie Ludovic Waeber ein. Er konnte nur 12 von 20 Schüssen parieren. Vor allem beim 0:3 bekundete der 24-Jährige aber grosses Pech, als eine Scheibe hinter dem Tor seltsam abprallte und Yannick-Lennart Albrecht ins leere Tor einschieben konnte.

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Albrecht trifft artistisch ins leere Tor
Aus Sport-Clip vom 23.10.2020.
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Bern - Biel 6:0

Gleich mit 6:0 kanterte der SCB zuhause im Berner Derby den EHC Biel nieder und feierte gegen die Seeländer damit den 2. Sieg in dieser Woche. Ein einseitiges Spiel war es aber allemal nicht. Besonders im 1. Drittel waren es die Gäste, die dem Spiel den Stempel aufdrückten, aber an ihrer Effizienz scheiterten.

Video
Scherwey schliesst Bilderbuch-Konter ab
Aus Sport-Clip vom 23.10.2020.
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Auf der anderen Seite machten es Inti Pestoni (23.), Jeremi Gerber (28.), Mika Henauer (31.) und Tristan Scherwey (34.) im zweiten Drittel besser und schossen den SCB mit 4:0 in Front. Eine Reaktion seitens der Bieler blieb aus, SCB-Goalie Tomi Karhunen brachte die Bieler Offensivfraktion zum Verzweifeln. Ted Brithén (41.) und Gregory Sciaroni (52.) sorgten gar noch für das 6:0-Schlussresultat.

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 3:2 n.V.

Ebenfalls misslungen ist die Revanche der SCL Tigers gegen Rapperswil-Jona. Die Rosenstädter waren nach dem knappen 1:0-Sieg vom Dienstag auch im 2. Aufeinandertreffen die klar bessere Mannschaft. Bis zur 24. Minute und dem zwischenzeitlichen 1:1 durch Dominic Egli mühten sich die Lakers aber an der Wand namens Ivars Punnenovs im Tor der Tigers ab.

Auf Yannick Blasers erneuten Führungstreffer (27.) gelang Roman Cervenka noch im 2. Drittel der erneute Ausgleich (36.). Weil die beiden Teams im letzten Drittel nicht einnetzen konnten, musste die Verlängerung entscheiden. Dort war es Kevin Clark, der die Lakers zum 3:2-Sieg schoss und den Zusatzpunkt sicherte.

Lausanne - Ambri 3:2

Lausanne hat beim 3:2 gegen Ambri vor 4341 Zuschauern auch sein 3. Heimspiel der Saison gewonnen. Schon am Dienstag hatte Lausanne gegen die Leventiner 3:2 gewonnen, damals auswärts und erst nach Verlängerung. Am Dienstag gelangen Denis Malgin zwei und Christoph Bertschy ein Tor.

Drei Tage später machten sie es umgekehrt: Malgin brachte Lausanne nach 32 Minuten in Führung, Bertschy stellte danach mit zwei Treffern den Sieg sicher. Der 4. Saisontreffer von Julius Nättinen im 4. Einsatz (57.) kam zu spät.

SRF zwei, powerplay, 23.10.2020, 22:20 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Koni Flütsch  (KOMANKO)
    Dieser unregelmässige Spielplan war mir schon letzte Saison ein Dorn im Auge. Die Tabelle ist so total verfälscht, weshalb immer nach Verlustpunkten gerechnet werden sollte. Der EVZ somit nicht Leader, sondern Gotteron!
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    1. Antwort von Cédric Zuber  (Zuberkov)
      Klar ist die Tabelle verfälscht, wenn jedes Team unterschiedlich viele Spiele hat. Aber auf keinen Fall nach Verlustpunkten sortieren, weil wer sagt denn, dass Fribourg in den Spielen, die sie noch auszutragen haben, auch wirklich immer 3 Punkte holen? Es wäre sinnvoller die Tabelle wenn schon dann nach durchschnittliche Punkte pro Spiel zu sortieren. Aber auch da gibt es Differenzen, denn die Saison ist noch jung und es sind erst wenige Spiele gespielt. So kann der Schnitt schnell wieder ändern
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