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Jalonen über seine Routine an Matchtagen
Aus Sport-Clip vom 27.10.2019.
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SCB-Trainer im «sportpanorama» Auch wenn es «dumm aussieht»: Jalonen schwört auf Routine

Im «sportpanorama» gewährte der sonst so schweigsame SCB-Trainer Einblicke in sein Innenleben.

Eigentlich kennt man SCB-Trainer Kari Jalonen als introvertierten und schweigsamen Finnen, der kaum Emotionen zeigt und selten seine Gefühlslage offenbart. Im «sportpanorama» geriet der 59-Jährige für einmal ins Plaudern. Er hatte sich an einem Matchtag begleiten lassen und erklärte danach ausführlich, an welche Rituale er sich dann jeweils halte.

Immer zu Fuss an Spieltagen

So geht er immer zu Fuss ins Stadion, wenn ein Spiel ansteht. Und er nimmt im Stadion nicht den direkten Weg, sondern geht durch die Tiefgarage ins Innere. In seinen Büro-Räumlichkeiten bereitet er sich einen Tee zu, Kaffee hat er noch nie getrunken.

«Ich glaube an die Routine, auch wenn es manchmal etwas dumm aussieht, wie ich ehrlich zugeben muss», sagte Jalonen und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Auch als er sich dann seine Gefühlsregungen während dem dramatischen Spiel am Samstag gegen Genf (5:4-Sieg nach Verlängerung) anschaute, musste er mehrfach lachen.

Erfahren Sie zudem im Beitrag unten, warum Jalonen Teamgeist für wichtiger hält als ein Spielsystem, warum er sich als Trainer in einer Vaterrolle sieht und warum er seinen Vertrag in Bern unbedingt verlängern wollte.

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Der gesamte Auftritt von Jalonen im «sportpanorama»
Aus sportpanorama vom 27.10.2019.
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5 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Peter  (Stoffel)
    Ich finde es seltsam, wie stark Kari Jalonen im Moment in der Postfinance Arena oder auch bei vielen Medien kritisiert wird. Er lasse langweiliges "Schablonen-Hockey" spielen, er entwickelt keine Spieler weiter, er habe eine schlechten Draht zur Mannschaft etc.
    Klar ist der SCB sehr schwach in die Saison gestartet und wird den Titel wohl nicht verteidigen können. Na und? Die Konkurrenz ist so gross, da wäre es vermessen davon auszugehen, dass es in Bern so weitergeht mit Meisterschaftstiteln!
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    1. Antwort von Urs Sahli  (sahliu)
      "Die Konkurrenz ist so gross". Im Gegensatz zu anderen Clubs (z.B. ZCS/Frey) hat Bern keinen Mäzen. Da wird alles selber erwirtschaftet. Man kann nicht einfach den Mäzen anrufen und zig tausend Fr. anfordern um einen teuren Crack zu engagieren. Bei Bern wird nur soviel ausgegeben wie zur Verfügung ist. Da ist mir das System Bern immer noch lieber als einen Mäzen im Rücken. Was wenn dieser aussteigt? Da gibt's einige traurige Beispiele aus der Vergangenheit.
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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Er mag ein hervorragender Trainer sein,aber nach Jahren
    in der Schweiz keines Wortes der hier gesprochenen Sprache
    mächtig zu sein,ist arrogant gegenüber dem Gastland.
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    1. Antwort von Joel Schär  (Fritz Bitz)
      Wieso sollte es arrogant sein wenn man die Sprache des Landes nicht kann? Verstehe ich nicht ganz... Seien Sie doch froh dass er kein Finnisch spricht. Und Englisch ist meines Wissens nach eine Weltsprache, im Gegensatz zu Deutsch.
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    2. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Falls Sie wünschen, dass er Rhätoromanisch lernt, können Sie ihm ja ein Kurs dafür finanzieren, ich würde mich freiwillig als Romanischlehrer zur Verfügung stellen, inkluive Übersetzer auf Deutsch in der Sportarena.
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