Zum Inhalt springen

Header

Audio
Deshalb zieht Ambri regelmässig Top-Ausländer an Land
Aus Sportradio vom 09.11.2020.
abspielen. Laufzeit 01:51 Minuten.
Inhalt

Scouting, Netzwerk – Glück? Das Geheimnis der starken Ambri-Ausländer

Immer wieder überzeugt Ambri-Piotta bei den Söldner-Transfers. Marc Reichert und Reto Stirnimann über mögliche Gründe.

Dominik Kubalik, Dominic Zwerger oder Julius Nättinen – sie alle haben die Ambri-Fans in jüngster Vergangenheit verzückt oder tun es immer noch. Es sind aber nur drei Beispiele von mehreren erfolgreichen Ausländer-Transfers der Tessiner in den letzten Jahren.

Wer in Ambri spielt, weiss von vornherein, welche Bedingungen er vorfinden wird und lässt sich bewusst darauf ein.
Autor: Reto StirnimannEx-Ambri-Spieler

Weshalb hat Ambri ein solch gutes Händchen? «Gute Ausländer haben bei Ambri Tradition», erklärt SRF-Experte Reichert, und fügt sogleich mögliche Gründe an: «Das hat mit super Scouting, einem grossen Netzwerk, harter Arbeit und letztlich auch etwas Glück zu tun.»

Reto Stirnimann, der einst selbst 4 Jahre bei den Leventinern gespielt hat, ergänzt: «Wer in Ambri spielt, weiss von vornherein, welche Bedingungen er vorfinden wird und lässt sich bewusst darauf ein.»

Identifikation als grosses Plus

Die Leute in der Leventina würden schnell merken, ob sich jemand einsetzt oder nicht. «Solange man kämpft und fightet, ist man bei den Fans sehr angesehen», so Stirnimann weiter. Diese Umstände seien ein perfekter Nährboden für erfolgreiche Söldner. Auch wenn das Glück hie und da wie erwähnt bestimmt auch eine kleine Rolle spielt.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Kurt Flury  (Simplizissimus)
    Dem kann man wahrscheinlich Seele sagen.
    Wie heisst es so schön in La Montanara
    Und eine Wolke
    Kam einsam gezogen
    Doch wart‘ ich immer
    Vergeblich auf dich!
  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Daran können sich andere reichen Clubs ein Beispiel nehmen. Werfen viel Geld raus für alternde NHL Stars, weil sie es vermögen und sich von Namen und Geschichte blenden lassen. Sei es der Z, Bern, Davos oder Zug....
  • Kommentar von Robin Zahner  (Robin Zahner)
    Kubalik heisst zum Vornamen Dominik, nicht Josef.
    1. Antwort von Redaktion SRF Sport (SRF)
      @Robin Zahner Sie haben natürlich recht. Wir haben den Fehler inzwischen korrigiert. Sportliche Grüsse