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Legende: Video Genf-Zug abspielen. Laufzeit 03:15 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 21.12.2018.
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Tigers deklassieren Rapperswil Genf beendet dreijährige Durststrecke gegen Zug

  • Genf schlägt Zug dank einem Blitz-Tor in der Overtime mit 3:2.
  • Mit dem 6:0-Sieg gegen Rapperswil nehmen die Tigers erfolgreich Revanche für die Niederlage im Cup-Halbfinal.

Genf - EV Zug 3:2 n.V.

Genf kann doch noch gegen Zug gewinnen. Nach zuletzt 15 Niederlagen in Folge siegten die Genfer erstmals seit über 3 Jahren wieder. Kevin Romy erzielte den entscheidenden Treffer zum 3:2 nach nur 19 Sekunden in der Overtime.

Das Heimteam war bereits gut in die Partie gestartet. Kurz vor der ersten Drittelspause traf Cody Almond in Überzahl zum 1:0. Die Zuger drehten die Partie aber noch im zweiten Drittel dank eines Doppelschlags durch Pontus Widerström (26.) und Santeri Alatalo (27./Powerplay). John Fritsche glich das Spiel in der 46. Minute wieder aus.

Die Partie hatte aufgrund der verspäteten Ankunft der Zuger rund 25 Minuten später begonnen.

Rapperswil - SCL Tigers 0:6

Nach etwas mehr als einer halben Stunde war der Arbeitstag für Lakers-Goalie Melvin Nyffeler beendet. Alexei Dostoinow hatte soeben das 3:0 erzielt und damit für die Vorentscheidung zugunsten der Gäste gesorgt.

Rapperswil zeigte vor eigenem Anhang eine bescheidene Leistung. Nichts erinnerte mehr an den couragierten Auftritt im Cup-Halbfinal vor wenigen Tagen. Ganz anders die Tigers. Die Gäste aus dem Emmental waren klar spielbestimmend, mussten sich bis zum ersten Tor aber etwas gedulden. Anthony Huguenin (25. Minute) im Powerplay und Claudio Cadonau (28.) stellten die Weichen schliesslich im 2. Drittel auf Sieg. Im Schlussdrittel kamen die Lakers dann gehörig unter die Räder und kassierten noch einmal drei Treffer.

Biel ohne Pouliot

Der EHC Biel muss in den beiden verbleibenden Spielen vor der Weihnachtspause ohne Marc-Antoine Pouliot auskommen. Der kanadische Center fehlt am Samstag gegen Genf und am Sonntag in Lugano wegen einer Schulterverletzung.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 21.12.2018, 22:15 Uhr