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Das ganze Insta-Live mit Tristan Scherwey
Aus Sport-Clip vom 26.05.2021.
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Nati-Stürmer im Insta-Live Scherwey: «Der perfekte Zeitpunkt für eine Reaktion»

Am Tag nach der WM-Schlappe gegen Schweden ist Tristan Scherweys Blick bereits auf das Slowakei-Spiel gerichtet.

Das 0:7 vom Dienstagabend gegen die Schweden hat gesessen. Doch entmutigen lassen haben sich die Schweizer Nati-Spieler durch diese bittere WM-Schlappe nicht. Im Gegenteil. «Wir trauern diesem Spiel nicht 2 oder 3 Tage nach», sagt Tristan Scherwey am Mittwoch im Insta-Live mit SRF Sport. Aber: «Es war ein Weckruf im richtigen Moment.»

Man habe den Schweden-Match «offen und ehrlich» analysiert, so Scherwey. Nun gelte der Fokus dem Spiel vom Donnerstag gegen die Slowakei. «Das ist der perfekte Zeitpunkt für eine Reaktion.»

Ein Gegner voller Selbstvertrauen

Scherwey erwartet gegen den verlustpunktlosen Tabellenführer (3 Spiele, 9 Punkte) eine schwierige Partie. Schliesslich werde der Gegner nach dessen idealem Start voller Selbstbewusstsein auftreten.

Live-Hinweis

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Das 4. WM-Spiel der Nati am Donnerstag gegen die Slowakei können Sie ab 15:00 Uhr auf SRF zwei oder hier in der SRF Sport App live mitverfolgen.

Doch Scherwey und seine Kollegen wollen sich nicht verstecken. «Unser Turnierstart ist mit 2 Siegen aus 3 Spielen durchaus ok», sagt Scherwey.

Ob Scherwey in der Nati einen besten Kollegen hat und wie er seine Rolle neben dem Eis definiert, erfahren Sie im Video oben.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Steiner  (Tom Stone)
    Ich finde Mentaltraining wichtig. Aber man muss sich nicht gleich zum Weltmeister reden. Ziele und Wünsche finde ich gut, aber diese Öffentlichkeit weniger. Nicht lange her, da war man froh, wenn es nicht gegen den Abstieg ging. Und es sind nicht nur die fehlenden Punkte. Nun sieht auch das Torverhältnis nicht mehr toll aus. Aber ich freue mich auf eine Reaktion und bin sicher dabei.
  • Kommentar von Walter Haller  (wh)
    Es ist richtig: Eine verlorenes Spiel gibt null Punkte, egal wie hoch die Niederlage ausgefallen ist. Das ist der rechnerische Fakt. Trotzdem: Wir sprechen hier von einem hoch emotionalen Mannschaftssport wo eine Demütigung wie gesehen sicher Spuren hinterlässt. Anstelle des «Gesundbetens» würde man sich mehr konkrete Kritik wünschen - zum Beispiel die schwache Torhüterleistung. Gut - ich gehe davon aus dass das intern schon gemacht wird.
  • Kommentar von markus kohler  (nonickname)
    Dieses Team bringt keine Reaktion. Zu bequem und selbstgefällig. Es wird mindestens ein 0:5 werden. Warum nicht gleich eine zweistellige Niederlage?
    1. Antwort von Thomas Steiner  (Tom Stone)
      So habe ich sie im Hockey noch nie erlebt. Mehr so ein Super League Problem.
    2. Antwort von Beny Eyholzer  (Nullitrulli)
      Man merkt schon, da spricht jemand mit geballter Eishockey-Kompetenz! Vielen Dank für diesen erheiternden Beitrag!
    3. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Spannend wäre zu wissen wie jemand dazu kommt solchen Blödsinn zu schreiben ...
      Wohl eher 5 : 0 :-))