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Legende: Audio Meier winkt ein Millionenvertrag, Bärtschi wird Vater abspielen. Laufzeit 00:18 Minuten.
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Weil Meier Top-Vertrag winkt Diese NHL-Schweizer fehlen Fischer an der WM

Timo Meier will sich nicht verletzen, Sven Bärtschi wird Vater: So steht's um die NHL-Schweizer und ihre Teilnahmechancen für die WM in Bratislava.

  • Timo Meiers Vertrag bei den San Jose Sharks läuft Ende Saison aus. Nach den starken Leistungen - der 22-jährige Herisauer stellte in der NHL-Qualifikation mit 30 Toren und 36 Assists einen Schweizer Punkterekord auf - wird er einen Millionenvertrag erhalten. Das Risiko, sich bei einer WM-Teilnahme zu verletzen, wäre deshalb zu gross.
  • Der bei den Vancouver Canucks tätige Sven Bärtschi wird demnächst Vater und bleibt deshalb bei seiner Frau.
  • Auf Denis Malgin von den Florida Panthers verzichtet Nationaltrainer Patrick Fischer freiwillig, weil er «in unseren Augen nicht immer 100 Prozent Lust auf die Nationalmannschaft hatte».
  • Auch Luca Sbisa, der bei den New York Islanders letztmals am 12. Januar spielte, ist kein Thema für die Nationalmannschaft.
  • Kevin Fialas 3-jähriger Entry-Level-Kontrakt läuft Ende Saison aus. Der 22-jährige Ostschweizer dürfte künftig ebenfalls einiges mehr verdienen. Fiala möchte in der Slowakei jedoch unbedingt dabei sein, weshalb nach einer Lösung gesucht wird.
  • Mirco Müller wird in Bratislava wohl nur dann spielen, wenn er vor der WM einen neuen Vertrag unterschrieben hat.

Die übrigen noch in den NHL-Playoffs engagierten Schweizer - Roman Josi, Yannick Weber, Nino Niederreiter, Dean Kukan, Sven Andrighetto und Jonas Siegenthaler - haben allesamt signalisiert, dass sie einem WM-Aufgebot Folge leisten würden, falls sie ausscheiden und es die Gesundheit zulässt. Ob sonst noch Spieler aus Nordamerika dazustossen, liess Fischer offen.

Sendebezug: «Nachmittagsbulletin» auf Radio SRF 3, 12.04.2019 um 16:30 Uhr

16 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Kamer (Andy Kamer)
    Ja, mein Statement von gestern war eine Provokation! TM kann sich im nächsten Training so schwer verletzen, dass seine Kariere beendet ist (siehe Foul vom letzten Donnerstag Bern - Biel gegen R Suri das auch mit sehr fatalen Folgen hätte enden können) Das ist und bleibt das Risiko eines Spitzen-sportlers!!
    Aber es scheint heute zählt nur noch Money und nicht mehr der Stolz in der Brust für sein Heimatland zu spielen, sondern für einen der dich verkaufen kann wenn ER damit Money verdient!
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  • Kommentar von Stefan von Känel (Trottel der feinen Gesellschaft)
    Timo Meier ist 22, er kann noch viele Spiele für die Nati machen. Er hat hart und Zielstrebig an sich gearbeitet und bekommt nun die Chance die Früchte dieser Arbeit zu ernten. Es ist sein gutes Recht, an der Stelle das Risiko zu minimieren. Auf seinem Trikot steht schliesslich "Meier", nicht "Winkelried". Eine Freude wars, ihm diese Saison beim eifrigen Töpfe schiessen in der NHL zuzuschauen.
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  • Kommentar von Ivan Mathis (Platon)
    ...wäre leider nicht überrascht, wenn der 12. Januar 2019 der allerletzte NHL Einsatz von Luca Sbisa war...
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