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National League Picard schiesst Genf zum Break

Genf-Servette hat in der 3. Runde des Playoff-Halbfinals die ZSC Lions auswärts mit 2:1 nach Verlängerung besiegt. Alexandre Picard sorgte nach 1:18 Minuten in der Overtime für die Entscheidung.

Legende: Video Servettes Break im Hallenstadion abspielen. Laufzeit 02:41 Minuten.
Aus sportlive vom 21.03.2015.

Unterbruch wegen Lampe

Unterbruch wegen Lampe

Nach nur 39 Sekunden musste die Partie im Hallenstadion für rund 20 Minuten unterbrochen werden. Das Schutzglas eines Scheinwerfers an der Hallendecke war zerborsten und musste repariert werden.

«Es war ein hässliches Eishockey-Spiel», gestand Chris McSorley nach der Partie. Tatsächlich bekamen die 10‘930 Zuschauer im Hallenstadion statt einem Torspektakel einen regelrechten Kraftakt zu sehen. Die Spannung war allen Akteuren anzumerken, erstmals kamen richtige Playoff-Emotionen in die Serie.

Picards Premiere

Die Entscheidung fiel nach 60 umkämpften und ausgeglichenen Minuten erst in der Verlängerung. Genfs Topskorer Matt D’Agostini brachte den Puck aufs Tor, Alexandre Picard verwertete den Abpraller ins leere Gehäuse. Es war der erste Playoff-Treffer für den 29-jährigen Kanadier – genau im richtigen Moment.

Treffsichere Youngsters

Zuvor hatten die gestandenen Stars und Skorer auf beiden Seiten 40 Minuten lang beste Chancen vergeben. Es waren ausgerechnet die jüngsten Stürmer auf dem Eis, die für die ersten Tore sorgten: Der 18-jährige Denis Malgin schob für das Heimteam zum 1:0 ein (42.), der gleichaltrige Noah Rod glich postwendend für die Genfer aus (43.).

24 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit sorgte Ryan Shannon beinahe für den Siegtreffer: Der Amerikaner traf aber aus aussichtsreicher Position nur die Latte.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 21.3.2015, 20:00 Uhr

9 Kommentare

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  • Kommentar von st.gallen zsc, st.gallen
    eine schlägertruppe, wo fast alles erlaubt ist, was nicht erlaubt ist und sich dann über einen hohen ellbogen beschweren, da muss ich ja nur lachen. wenn das die zukunft des ch-eishockeys ist, dann gute nacht! hopp züri
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    1. Antwort von Da vos, davos
      hop davos
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  • Kommentar von allez genève, servette
    Yess!! Weiter so! Saubere Leistung der Adler heute Abend! Nieder mit diesen Zürchern!!! Genf wird Meister!!
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  • Kommentar von nomeh gaeldbringtsnoed, Tsueri
    Endlich hat auch der Kommentator einmal die grosse Schwaeche der Lions angesprochen. Die overtime. Letzte Saison war die Bilanz noch schlechter, das Spielwesen aber besser. Groesster Aufreger heute: Erneut Blindenbacher's Ellbogenhoehe.....irgendwann wird es ihm einer mal heimzahlen.....und da die Schiris dieses mit den Ellbogen auf Kopfhoehe rumfuchteln nie pfeiffen, koennte es fuer Severin eines Abends boese enden....der Nachwuchs war gut, alle Auslaender inkl. Nilsson waren ineffizient.....
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    1. Antwort von Reini Styger, 8572 Berg
      Zutreffend ist das Overtime und die schlechtere Ausländerbesetzung. Wenn aber eine Söldnertruppe bzw. ein Club mit eine dürftigen Nachwuchsabteilung und einem charakterlosen, unnflätigen Trainer (nur Doug Shedan vom EVZ übertraf ihn noch) das Rennen macht, dann gute Nacht Schweizer Eishockey. Fest steht: Das schlechtere Team führt in der Serie 2:1, erntete reichlichen Lohn und wurde wiederum von den Referees bevorzugt. In den Final gehört der HC SG nicht.
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    2. Antwort von Sky, Rupperswil
      Ich glaube dass es den Mannen vom ZSC an Der Einstellung fehlt. Und Flüeler hat nicht den besten Abend gehabt wirkt völlig verunsichert.
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    3. Antwort von geneve servette, zürich
      Servette eine dürftige Nachwuchsabteilung? Gauthier Descloux, Noah Rod, Floran Douay, Auguste Impose, etc... das sind zukünftige Stars, Sie werden schon sehen. Und McSorley als einen charakterlosen Trainer zu bezeichnen zeigt, dass Sie überhaupt keine Ahnung von diesem Team und vermutlich vom ganzen Eishockey haben. PS: Es heisst GSHC und nicht HC SG... Das Team kommt aus Genf, nicht St. Gallen
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    4. Antwort von Reini Styger, 8572 Berg
      ANTWORT AN GENEVE SERVETTE, ZÜRICH: Geografie: St. Gallen ist nicht Thurgau! Nachwuchs GSHC: Descloux und Junioren WM, sehr bescheidene Fangquote, nie wie Nyffeler ein Jahr zuvor. Junioren Nati U20 etc.: Ca. 50 % hat ZSC Lions-Hintergrund, Schenk/Akademie sei Dank. GSHC max. 5 %. McSorley: Kommt im Fernsehen nur schlecht hinüber. Anlegen mit Referees und Gegner, Interviews. Vorbildfunktion Jugend/Junioren miserabel. Als ex-Trainer im Spitzennachwuchsfussball schüttle ich nur den Kopf.
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    5. Antwort von "GSHC" shitder Liga, Züri
      McSorley ist der schlimmste Trainer, den die Liga je gesehen hat; an Selbstverliebtheit nicht zu übertreffen und alles, was er zustande bringt ist diese Schlägertruppe...
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